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„Ich kann kein Geld sparen. Es reicht doch ohnehin gerade nur, um über die Runden zu kommen!“

Kennst du diese Aussage? Von dir selbst oder von anderen?

Die meisten Menschen sind der Meinung, dass sie wenig bis gar kein Geld zurücklegen können. Aber wenn du nicht gerade bombastisch im Lotto gewinnst, ist dies der einzige Weg, um Wohlstand aufzubauen und langfristig finanzielle Freiheit zu erreichen.


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Ja, das klingt nicht sexy. Ich weiß. Sparen hat ein angestaubtes Image und löst bei den meisten sofort die Angst vor Verzicht aus. Aber das muss nicht so sein. Es kommt einzig und allein darauf an, wie du das Geldsparen für dich gestaltest.

(Nur am Rande erwähnt: Lotto spielen ist grundsätzlich keine schlechte Idee, man sollte sich schließlich aus Sicht des Law of Attraction immer alle Möglichkeiten für Geldflüsse offenhalten. Aber allein darauf verlassen sollte man sich eben nicht. Außerdem hat sich immer wieder gezeigt, dass Menschen, die plötzlich viel Geld gewinnen, dieses in relativ kurzer Zeit auch wieder verlieren. Warum? Weil sie nie gelernt haben, damit umzugehen…)

 

Menschen werden nicht reich, weil sie viel Geld verdienen. Menschen werden reich, weil sie viel von ihrem Geld behalten.

 

Selbst mit kleinen regelmäßigen Beträgen lässt sich auf Dauer eine Menge verändern. In diesem Artikel geht es darum, an welchen Schrauben du drehen kannst, um ganz einfach Geld im Alltag einzusparen – welches du dann z.B. in Form eines Wertpapiersparplans monatlich anlegen kannst.

Sparpläne für Wertpapiere bzw. ETFs gibt es bereits ab 50 Euro im Monat. (Und ein gutes Buch zum Thema, das du dir unbedingt zulegen solltest, wenn du über ETF’s nachdenkst, ist dieses hier*.)

Selbst diese Summe hast du gerade nicht übrig, höre ich dich sagen? Dann lass uns doch einfach einmal gemeinsam überprüfen, ob da nicht doch noch was geht!

 

5 einfache Tipps, wenn du Geld sparen möchtest

 

Stell die Werbung aus

Was du nicht siehst, kann dich nicht in Versuchung führen. Es ist unglaublich, welche Käufe allein dadurch getätigt werden, dass Werbung uns beeinflusst.

Meide ab sofort Werbung wann immer es geht. Stell den Fernseher und das Radio aus, wann immer du berieselt wirst. Trage dich aus Newslettern von Unternehmen aus, bei deren Produkten du gerne mal schwach wirst. Auch Ad-Blocker können eine große Hilfe sein.

Ich nutze auf Flowpreneur Affiliate Marketing für ausgewählte Produkte, von denen ich überzeugt bin – daher ist der Tipp mit den Ad-Blockern hier an sich ziemlich dämlich. Schließlich wäre es für mich besser, wenn du die Produkte, die ich empfehle, auch zu sehen bekommst. Aber, hey, Fakt ist: Werbung ausschalten hilft beim Geld sparen! Und wenn du das gerade nötig hast, dann will ich dir diesen wichtigen Tipp nicht vorenthalten. (Du kannst Flowpreneur ja beim Adblocker als Ausnahme hinzufügen, wenn du möchtest.)

 

Überprüfe deine regelmäßigen Ausgaben

Ja, das ist ein bisschen lästig, aber der Aufwand lohnt sich. Überprüfe, wofür du regelmäßig Geld zahlst. Gibt es Abos (Zeitschriften, Sportstudio, Nahrungsergänzungsmittel, etc), die du eigentlich gar nicht mehr nutzt, für die du aber immer noch Geld auf den Tisch legst? Bestelle diese Abos ab.

Ebenso kannst du versuchen, einen günstigeren Stromanbieter zu finden und deine Versicherungen überprüfen. Gibt es Alternativen, die dir bisher nicht bekannt waren?

Wenn diese günstiger sind, ohne dass du einschneidende Abstriche machen musst, oder gegen deine inneren Werte verstößt, lohnt sich ein Wechsel zu einem neuen Anbieter. Investiere die Zeit und ein paar Nerven in intensive Recherche, es zahlt sich langfristig aus.

 

Notiere dir eine Woche lang deine Ausgaben

Der Coffee-to-go auf dem Weg zur Arbeit, mittags mit den Kollegen Essen gehen, hier eine Zeitschrift, da einen Song runterladen, abends die kleine Shoppingrunde zum Runterkommen nach einem anstrengenden Tag – neben den regelmäßigen Ausgaben sind es vor allem die alltäglichen Kleinigkeiten, die uns richtig Geld aus der Tasche ziehen – meistens sogar, ohne dass uns das wirklich auffällt. So etwas ist fatal.

Notiere dir deshalb eine Woche lang jede deiner täglichen Ausgaben. Egal, wie klein der Betrag ist. Das wirkt vielleicht pingelig, kann dir aber die Augen für jede Menge Einsparpotential öffnen.

Du könntest dir deinen Kaffee zum Beispiel zuhause kochen und ihn in einem Thermobecher mitnehmen. Nicht so hip, aber deutlich besser für dein Portemonnaie und die Umwelt. Und vielleicht gehst du nur zweimal in der Woche mit den Kollegen gemeinsam auswärts essen und nimmst dir für die anderen Tage etwas mit, das du zuhause vorbereitet hast? Außerdem hilft die Frage: „Brauche ich das wirklich, oder will ich das gerade nur?“ enorm dabei, Kleinigkeiten einfach auch einmal liegenzulassen.

(Ich habe z.B. seit über drei Jahren keine Zeitschrift mehr gekauft. Ist einfach nicht nötig. Bei Büchern ist das oft schwieriger, gerade, wenn man eine Leseratte ist. Dann hilft es, sich den Stapel ungelesener Bücher in Erinnerung zu rufen, der bei einem auf dem Nachttisch liegt. Wie wäre es, wenn ein neues Buch erst bei dir einziehen darf, sobald drei von diesem Stapel ausgelesen sind? So wird endlich auch der Stapel kleiner …)

Hilfreich ist auch, zweimal pro Woche einen bewussten Nix-Ausgeben-Tag einzulegen, an dem du – Überrraschung! – einfach überhaupt nichts kaufst. Du wirst überrascht sein, wie viel Geld du so jeden Monat einsparen kannst.

 

Lass Zeit verstreichen

Ist es sinnvoll? Ist es notwendig? Möchte ich das wirklich?

Diese Fragen können vor Impulskäufen schützen und zu mehr Bewusstheit führen. Viele denken überhaupt nicht mehr darüber nach, was sie eigentlich wirklich wollen, bevor sie etwas kaufen. Stattdessen siegt der schnelle Konsum, der aber nur zu kurzer Befriedigung führt. Dieses Geld kannst du sparen. (Mehr dazu findest du auch in meinem Artikel Einfach mal die Ansprüche hochschrauben!)

Bevor du etwas kaufst, solltest du dir zudem unbedingt Bedenkzeit nehmen.

Bei kleineren Ausgaben lässt du drei Tage verstreichen, bei großen Anschaffungen zwei Wochen. Möchtest du das Produkt/die Dienstleistung dann wirklich immer noch unbedingt? Oft ist das Bedürfnis nach einem Kauf inzwischen verflogen.

Gerade Menschen, die dazu neigen, Stress und Frust über Impulskäufe abzubauen, können so jede Menge unnötige Ausgaben vermeiden und Geld sparen. Was du mit diesem Geld dann machst? Dazu kommen wir im nächsten und letzten Punkt:

 

Leg dir ein Kontenmodell mit Automatisierung zu

Dies ist aus meiner Sicht ein so wichtiger Punkt, dass man ihn gar nicht häufig genug betonen kann. Indem du mehrere Konten für verschiedene Zwecke anlegst, behältst du deutlich besser den Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben – egal, ob du selbständig arbeitest, oder nicht.

In meinem Artikel Das perfekte Kontenmodell für Selbständige findest du noch mehr ausführliche Infos zu diesem Thema. Ich liebe mein Kontenmodell, weil es mir – einmal eingerichtet – jede Menge Arbeit abnimmt.

Und wie hilft die das jetzt beim Geld sparen im Alltag? Ganz einfach:

Automatisierung bedeutet nichts anders, als dass du Wege schaffst, die dein Geld von selbst geht. Ohne, dass du dich noch darum kümmern musst. Du kannst z.B. eine feste monatliche Sparrate planen, die von dem Konto, auf das deine Einnahmen fließen, automatisch auf ein Tagesgeld-Sparkonto (oder, was nicht nur ich für weitaus sinnvoller halte, in einen Wertpapiersparplan) umgebucht wird.

Eine solche Automatisierung führt dazu, dass das Geld dir einfach nicht mehr zur Verfügung steht. Du siehst es nicht – und du nimmst es daher auch nicht als fehlend wahr. Interessant, oder?

Probiere es einfach einmal aus. Ich kann dir für das Einrichten eines kostenlosen Girokontos nebst Tagesgeldkonto uneingeschränkt die DKB empfehlen:

Das mehrfach ausgezeichnete DKB-Cash Konto mit Kreditkarte – hier geht’s zur Kontoeröffnung*

Wer auch ein Depot für z.B. einen Wertpapiersparplan anlegen möchte, ist bei der DKB ebenfalls gut beraten. Comdirect ist dafür aber auch eine sehr empfehlenswerte Option.


 

Du musst nicht sofort riesige Beträge sparen, um dir langfristig Sicherheit und Wohlstand aufzubauen

 

Dieser Denkfehler führt bei vielen Menschen dazu, dass sie gar nicht oder aber viel zu spät überhaupt mit dem Geldsparen anfangen. Dabei ist es an sich sehr einfach.

Es genügt zu Beginn die Mischung aus achtsamer Wahrnehmung dessen, was du wirklich kaufen möchtest, und der sinnvollen Anlage des im Alltag eingesparten Geldes. Das macht übrigens eine Menge Spaß. Und führt zu deutlich mehr Befriedigung als spontane Impulskäufe.

(Pssst: Bei mir gibt es übrigens eine einzige Ausnahme, was Impulskäufe angeht, und das sind Pencildresses aus den 40er und 50er Jahren. Die sind mein Kryptonit. Aber was gibt es Schöneres, als stilvoll angezogen die Börsenkurse zu verfolgen? 😉 Manche Süchte muss man sich auch gönnen können.)

 

Und wenn Geld sparen nicht möglich ist?

 

Was, wenn du feststellst, dass du in deinem Alltag nur wenig oder gar nichts einsparen kannst? Dann frage ich zunächst noch einmal: Bist du ehrlich zu dir selbst? Hast du alle Möglichkeiten geprüft? Wirklich? Jeder kann zumindest eine kleine Summe monatlich zurücklegen. Und du selbst solltest es dir wert sein.

Geht wirklich nicht? Na gut. Dann führt kein Weg daran vorbei, mehr Geld als bisher einzunehmen.

Du kannst entweder einfach mehr arbeiten, oder einen passiven Einkommensstrom entwickeln, über den dauerhaft Einnahmen zu dir fließen.

Passives Einkommen bedeutet übrigens nicht, dass man einmal arbeitet und sich dann entspannt für immer in die Karibik absetzt. Auch das kann ich nicht häufig genug wiederholen. Wer glaubt, dieses Geld wäre leicht verdient, wird sehr böse auf die Nase fallen.

In passivem Einkommen steckt enorm viel Arbeit, bis der Einkommensstrom sich entwickelt und mehr und mehr automatisiert. Dennoch halte ich es nach wie vor für eine der interessantesten Möglichkeiten, um das eigene Einkommen zu erhöhen – gerade als Sebständige.

Mehr zum Thema Passives Einkommen findest du z.B. in meinen Artikel 5 Strategien, um mit weniger Arbeit mehr Geld zu verdienen. Und wenn du Unterstützung bei der Neuordnung deines finanziellen Mindset brauchst, sieh dir einfach einmal meine Money Coaching Pakete an. Ich bin sehr gerne für dich da!

Jetzt wünsche ich dir aber erst einmal viel Spaß beim Erkunden der Einsparmöglichkeiten im Alltag! Lass mich in den Kommentaren wissen, auf welchen Wegen du Geld sparst und was du sonst so machst, um dir Sicherheit und Wohlstand aufzubauen. Ich bin gespannt!

 

(Stand 26.10.2017. Angaben ohne Gewähr.)(Stand MerkenMerkenMerkenMerkeMerkenMerkenMerkenMerkenMerkenMerkeMerkenMerken

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Sandra

Sandra

Sandra ist der kreative Kopf hinter Flowpreneur und schreibt über Business, Money-Mindset, Leben und Reisen.
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