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Es gibt inzwischen unzählige Coworking Spaces in Berlin. Die Stadt macht es Online-Unternehmern und Digitalen Nomaden leicht, ein passendes Plätzchen für kreatives und erfolgreiches Arbeiten zu finden.

Ich selbst arbeite gerne in meinen eigenen vier Wänden (weil ich meine klassische Altbauwohnung einfach liebe!), aber auch mir steht der Sinn ab und an nach Gesellschaft, und dann suche ich eines der Coworkingspaces in Berlin auf. In diesem Blogbeitrag stelle ich meine drei liebsten Orte für digitale Entrepreneure vor.

Mein absoluter Liebling: das Agora

Zum einen ist es für mich praktisch, denn ich wohne nur wenige Straßen entfernt und kann dort gemütlich hinlaufen. Zum anderen ist dieses Coworking Space aus meiner Sicht eines der schönsten und zugleich inspirierendsten in ganz Berlin. Im Sommer gibt es einen wundervollen Garten, die Arbeitsplätze sind über mehrere Etagen je nach Bedürfnis verteilt (stille Zonen für konzentriertes Arbeiten finden sich ebenso wie Raum für Meetings und kollektives Arbeiten. Das Café ist sensationell gut und alles in allem liegt über dem Agora immer dieser besondere Hauch von Menschen, die mit ihrem Space ein Herzensprojekt umsetzen.

Das Agora eröffnete im Juni 2011 und ist inzwischen weitaus mehr als nur Coworking Space. Es versteht sich als Center for Contemporary Practices in Berlin. Ateliers für Künstler sind ebenso zu finden wie Workshops und Vorträge. Ich bin ein Fan. Wenn ihr mal nach Berlin kommt und einen tollen Platz zum Arbeiten braucht: Hingehen!

Hier noch ein filmischer Eindruck ins Agora Collective

 

Der Klassiker: das St.Oberholz

Das St.Oberholz ist so etwas wie das Urgestein der Berliner Coworkingspaces – doch das bedeutet nicht, dass es zum alten Eisen gehört. Im Gegenteil, das Team vom St.Oberholz arbeitet stetig an Verbesserungen. Jüngst sind neue Räume erschlossen worden, so dass in Zukunft noch mehr Platz für die digital arbeitende Bohème zur Verfügung steht. Das St.Oberholz stellt auch das Anmelden der eigenen Firmenadresse zur Verfügung – wer möchte, kann sich also die Firmenpost dorthin schicken lassen und sie einmal wöchentlich abholen. Eine prima Lösung für alle, die ihr Business nicht an ihre Wohnadresse koppeln möchten.

Das St.Oberholz ist einen Besuch wert. Neben den üblichen Arbeitsplätzen findet sich auch ein Aufnahmeraum für Podcaster, und Nachteulen können zum Sondertarif die Nacht zum Arbeitstag machen. Wer den Flair von Berlin Mitte genießen möchte, ist hier auf jeden Fall richtig. Auch das St.Oberholz bietet Tageskarten zum Reinschnuppern an. Und: es gibt richtig guten Kaffee!

 

 

Für Meeresliebhaber: das Ahoy

Ich komme ursprünglich aus Norddeutschland – mal ehrlich, wie könnte ich da ein Coworkingspace mit dem Namen Ahoy nicht mögen? Die Betreiber bezeichnen das Ahoy als einen Ort, an dem Startups und Freiberufler sich in die rauen Wellen des Unternehmertums werfen können. Und ja, das geht hier wirklich ziemlich gut.

Ernsthaft – das Ahoy ist mit seiner Weitläufigkeit und dem schlichten hellen Design ebenfalls einer meiner Lieblings-Arbeitsorte in Berlin. Allerdings muss ich zugeben, dass ich die für mich doch recht weite Anfahrt scheue, denn bis zur U-Bahnstation Voltastraße ist es von Neukölln aus eine halbe Weltreise – auch, wenn man mit der U8 gut durchfahren kann. Das Coworkingspace selbst ist die Mühe aber auf jeden Fall wert. Schöne Atmosphäre, gutes Arbeitsklima, Tagestickets gibt’s auch. Was will man mehr?

 

PS: Was ich dann so mache, wenn ich in einem der Coworkingspaces arbeite? Zum Beispiel unter Autorenpseudonym Bücher schreiben. Unter anderem diese hier*

 

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Sandra

Sandra

Sandra ist der kreative Kopf hinter Flowpreneur und schreibt über Business, Money-Mindset, Leben und Reisen.
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