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Ich mag Buchstaben. Ich mag Worte. Ich mag die Bilder, die durch Sätze im Kopf entstehen. Und ich mag es, Träume aus Worten zu bauen. Das war schon immer so. Ich bin ein Textmädchen, und Schreiben ist für mich eine ganz natürliche Art des Ausdrucks. Das spiegelt sich auch in meinem persönlichen Lieblingstool für mein positives Mindset wieder, das ich dir in diesem Blogartikel gerne vorstellen möchte: mein Manifestationsjournal.

Ein Manifestationsjournal ist ein Buch, in das du alles hineinschreibst, das du in dein Leben ziehen möchtest.

 

Erfolg ist immer eine Frage des richtigen Mindset – und das Manifestationsjournal ein sehr mächtiges Tool, um sich positiv auszurichten. Egal ob es sich um private Verbesserungen handelt, um Berufliches, um Gesundheit, um Finanzen. Was auch immer du dir wünschst, gehört in dieses Buch. Es ist so etwas wie ein Vision Board – nur mit Worten, zu denen du dir während des Schreibens ganz automatisch deinen eigenen Film im Kopf erschaffst.


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Es handelt sich übrigens nicht um ein Bullet Journal – dieses wäre eine Mischung aus Manifestationsjournal, Kalender und To-Do-Liste. Und allem, was dir sonst noch in den Sinn kommt, denn ein Bullet Journal ist frei gestaltbar. Das macht auch den Reiz aus, denn du entwirfst so ein ganz individuelles und für dich passendes Buch, das dir die Arbeit erleichtert und dein Leben verschönert.

Ich bewundere Menschen, die ein Bullet Journal für sich kreieren, denn es steckt meistens jede Menge Arbeit darin – aber ehrlich gesagt bringe ich diese Zeit lieber direkt für neue Projekte auf, die mein Business voranbringen. Bücher schreiben gehört dazu, oder weiter den Online-Kurs bauen, der mir so sehr am Herzen liegt. Aber wer gerne ein Bullet Journal entwirft und sich darin mit Begeisterung kreativ auslebt, dem sei das absolut gegönnt.

Ein Manifestationsjournal ist deutlich einfacher und dient nur einem einzigen Zweck: es soll dich dabei unterstützen, deine Wünsche durch klares Aufschreiben in die Realität zu holen.

Gedanken werden Dinge. Und Worte sind nichts anderes als aufgeschriebene Gedanken.

 

Was wir aufschreiben, bekommt Substanz. Es ist ein riesiger Unterschied, ob du denkst „Ich hätte gerne eine schöne Wohnung“, oder ob du ganz konkret aufschreibst, wie diese Wohnung sein soll. Wo befindet sie sich? Wie sieht sie aus? Wie viele Zimmer hast du zur Verfügung? In welchem Land liegt die Wohnung, in welcher Stadt, in welchem Viertel? Wie sind die Nachbarn, das Umfeld? Was kostet dich die Wohnung? In welchem Stil richtest du sie ein? Wer lebt mit dir dort?

Je konkreter du wirst, desto deutlicher ist auch deine Anweisung ans Universum – oder wie auch immer du die Macht nennen möchtest, die dir dabei hilft, deine Wünsche in die Realität zu holen. Wenn du nicht konkret bist, kann das Universum dir nichts liefern. Die ganzen hübschen kleinen „Zufälle“, die sich in unserem Leben ereignen, wenn wir einen klaren Plan für etwas haben, bleiben dann aus.

Du kennst doch sicher auch die Situation, dass sich auf wundersame Art Türen öffnen, sobald du ganz genau weißt, was du möchtest? Genau darum geht es … Durch das klare Aufschreiben deiner Vorstellungen hilfst du einfach nur ein bisschen nach!

(Ähm … Es genügt übrigens nicht, zu sagen, „Hey, Macht, schick mir mal was Schönes!“. Du musst schon deutlich mitteilen, WAS für dich Schönheit ist. Und was genau du dir wünschst.)

Hier beginnt der Spaß, denn Tagträumen auf dem Papier ist einfach großartig. Bau dir deine Welt genau so wie sie dir gefällt. Halte dich nicht mit falscher Bescheidenheit auf – wozu auch? Es ist dein Manifestationsjournal. Du darfst alles, was du dir wünschst, dort hineinschreiben.

Entscheidend ist aber, dass du in die Szenerie hineinfühlst. Und dass du dir selbst abnimmst, dass diese Dinge für dich in der Realität machbar sind. Stell dir vor, dass deine Emotionen magnetisch sind – je stärker das gute Gefühl ist, das du während des Schreibens empfindest, desto stärker ziehst du das an, was du in deinem Leben manifestieren möchtest. Und desto mehr Motivation bekommst du auch, den nötigen Einsatz für das Umsetzen deiner Träume zu erbringen.

Ja, ich gebe zu, das klingt alles ein wenig schräg.

 

Nach Eso-Gequatsche und Räucherstäbchen. Du musst aber wirklich nur schreiben, und dich in deine Träume hineinfühlen. Kein Zauberspruchgemurmel, kein Seelenverkauf, keine Tricks und doppelten Böden. Ich kann nur sagen, dass es für mich wunderbar funktioniert, und dass ganz erstaunliche Dinge geschehen, wenn ich mich vollkommen darauf einlasse.

Ich sehe es als Spiel, das mir mehr Fokus und Klarheit bringt, mir eine gute Zeit beschert, und nach dem ich auch noch mit hervorragender Stimmung weiter durch den Tag gehe. Die Arbeit mit dem Manifestationsjournal macht Spaß! Es lohnt sich also in jeder Hinsicht.

Ein aktuelles Beispiel aus meinem Manifestationsalltag teile ich auch gerne mit dir: Ich habe in letzter Zeit täglich aufgeschrieben, dass ich meine Kunst wieder mehr in der Öffentlichkeit ausstellen möchte. Ich habe aber gerade weder Zeit noch gigantische Lust, mir auf der Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten die Hacken abzulaufen, die Finger wundzutippen oder Klinken zu putzen.

Mein Wunsch war also: Eine Ausstellungsmöglichkeit, bei der viele Menschen quasi nebenbei meine Bilder zu sehen bekommen – ohne, dass ich mich darum kümmern muss. Ich wollte ein Angebot, das von selbst ins Haus flatterte. Und genau darauf konzentrierte ich mich in meinen täglichen Aufzeichnungen im Manifestationsjournal.

Es dauerte drei Tage. Dann bekam ich einen Anruf von einem alten Freund, den ich fast zwei Jahre nicht gesehen hatte. Irgendwie hatten wir es einfach nie auf ein Treffen geschafft. Er erzählte mir, dass er gerade eine Praxis gekauft habe, und dass er für die vielen großen weißen Wände in dem klassischen Altbau Kunst sucht. Und da seien ihm meine Bilder eingefallen.

Gestern Nachmittag ging der Transport über die Bühne, und insgesamt 7 große Bilder von mir hängen nun in einer rege frequentierten Praxis in einem gutsituierten Berliner Bezirk. Mein guter alter Freund ist glücklich über die Kunst in seinen Räumen, ich bin glücklich über die wunderschöne Gelegenheit – und hey, ich musste mich um absolut nichts kümmern!

 

Es war die perfekte Manifestation. Weil das Mindset stimmte.

 

Warum und wie das alles funktioniert, ist mir ehrlich gesagt ziemlich egal. Es macht einfach Spaß, Träume in die Realität zu holen.

Hast du Lust bekommen, damit zu experimentieren? Dazu genügt ein ganz einfaches Notizbuch. Notfalls kannst du deine tägliche Übung sogar auf einer Papierserviette aufschreiben. Es ist vollkommen egal, denn es geht um die positiven Emotionen, die du durch das Schreiben in dir auslöst, um die Klarheit der Gedanken und um die durch diese Übung immer stärkere Deutlichkeit deiner Ziele.

Ich selbst mag es allerdings, mir für meine Manifestationen ein Buch zuzulegen, das meinen Träumen, Zielen und Wünschen auch angemessen ist. Geschmäcker sind verschieden – ich bin Puristin, und deshalb lande ich immer wieder bei den guten alten Notizbüchern von Moleskine*. Ich mag das Papier, das schlichte Softcover und die Eleganz, die diese Notizbücher ausstrahlen. Alles, was ich manifestieren will, ist für mein Empfinden in diesem Klassiker unter den Notizbüchern sehr gut aufgehoben.

Oh – du musst übrigens nicht täglich Stunden mit dieser Übung verbringen. Ich investiere zehn Minuten. Aber diese mit voller Aufmerksamkeit und mit allen Emotionen, die ich in diese Zeit hineinlegen kann. Ganz ehrlich, zehn Minuten hat jeder von uns übrig. Es muss dir nur wichtig genug sein.

 

Führst du bereits ein Manifestationsjournal? Welches Notizbuch nutzt du? Und welche Erfahrungen hast du bisher mit dem täglichen Aufschreiben deiner Ziele, Träume und Wünsche gemacht? Lass mir gerne einen Kommentar da!

 

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