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Antibes – kleine Stadt, ganz große Liebe. Die Stadt liegt an der französischen Riviera zwischen Nizza und Cannes, und ist problemlos per Zug oder Bus zu erreichen. Für mich ist Antibes einer der schönsten Orte an der Côte d’Azur, und der perfekte Nachmittag dort sieht so aus:

Ein Bummel durch die bezaubernde Altstadt mit ihren verwunschenen Gässchen und kleinen Läden, in denen Stöbern Spaß macht. Empfehlung: unbedingt die wunderbare Seife aus der Region kaufen! Sie ist auch das perfekte Mitbringsel. Mich zaubert die Seife mit dem Duft nach Lavendel, Orange oder Verbene (mein persönlicher Favorit!) auch Monate später immer wieder zuverlässig direkt nach Südfrankreich zurück – zumindest in Gedanken.

Anders als in Nizza findet man in der Altstadt von Antibes auch sehr ruhige Ecken. Von der Stadtmauer aus hat man einen wundervollen Blick über die Stadt und das Meer. Wer sich für Boote begeistert, kommt im Hafen von Antibes voll auf seine Kosten. Port Vauban ist einer der größten Yachthäfen Europas. Immer im Blick hat man von hier aus auch das beeindruckende Fort Carré.

Ein Besuch im Picassomuseum lohnt sich unbedingt – Picasso lebte und arbeitete 1946 in Antibes und hatte ein Atelier im Château Grimaldi, das heute das Museum beherbergt. Während seiner Zeit in Antibes befasste Picasso sich vor allem mit Keramiken. Im Museum finden sich neben Skulpturen und Keramiken von Picasso selbst auch Werke anderer bedeutender Künster des 20. Jahrhunderts.

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Prima essen kann man Antibes an vielen Orten. Meine Empfehlung ist das Don Juan in der Rue Thuret, unweit des alten Stadttores. Das Restaurant bietet gehobene Küche, das kleine Bistro gegenüber nicht weniger gutes Essen in sehr hübschem Ambiente. Unbedingt einen der schönen Zweiertische an der Straße wählen, wenn möglich. Die Plat du Jour mit vier verschiedenen Petits farcis niçois zum Entrée, Coquilles Saint-Jaques in Petersilienbutter mit Gemüse als Hauptgericht und Crème brûlée zum Dessert war hervorragend. Danach noch auf einen Café express sitzenbleiben und dem gemütlichen Treiben auf den Straßen zusehen.

Wundervoll ausklingen lassen kann man einen Nachmittag in Antibes mit einem Besuch am Strand. Hier finden sich nicht die Kiesel von Nizza, sondern sehr feiner heller Sand, und das azurblaue Wasser lädt zum Baden ein. Zum Apéro dann wieder zurück in die Stadt und dort eine der vielen kleinen Bars aufsuchen.

Für mich ist Antibes der entspannte Tipp für alle, die dem Trubel von Nizza einmal entfliehen möchten. In der Hauptsaison ist zwar auch hier viel los, aber Antibes bewahrt sich eine große Gelassenheit, die unmittelbar auf den Besucher abfärbt. Ein Ort, um ganz in Ruhe die Seele baumeln zu lassen.

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Wenn du dich für einen Besuch in Antibes interessierst, empfiehlt sich dieser wunderbare Reiseführer* von Lonely Planet. Er deckt die gesamte Provence und Côte d’Azur ab. Ich habe etliche Reiseführer gewälzt, fand aber keinen so hilfreich und ansprechend wie diesen hier.

Wenn ich unterwegs bin, brauche ich Infos, und kann dafür auf viele bunte hübsche Bilder gerne verzichten. Die sehe ich schließlich live 🙂 Dieser Reiseführer ist der ideale Begleiter, wenn man auf eigene Faust unterwegs ist und die Gegend auch abseits der Touristenpfade erkunden möchte.

 

 

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