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Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu, und wenn es dir wie mir geht, dann nutzt du diese Phase gerne für ein wenig Rekapitulation und Reflexion. Was ist in diesem Jahr passiert? Welche Ziele hattest du anvisiert, welche davon hast du erreicht? Was ist gut gelaufen, was eher schlecht? Und vor allem – wie hast du dich dabei gefühlt?

Ich bin gerade für einige Tage in Südfrankreich, lasse die Seele baumeln und mache mir so meine Gedanken. Ich finde es hilfreich, das Jahr Revue passieren zu lassen und mir ganz in Ruhe zu überlegen, was ich gelernt habe, welche Erfahrungen ich machen durfte und wie ich all das in mein Sein integriere.

Um dann die Pläne für das nächste Jahr zu schmieden und dabei zu berücksichtigen, was für mich gut funktioniert hat, und wo ich loslassen sollte, weil es mich nicht weiterbringt.

Mein Jahr war spannend, weil ich mit Flowpreneur ein neues Kapitel aufgeschlagen habe und anfangs nicht wusste, wo es mich hinführen würde. Und ich bin neugierig, wie sich dieses Projekt 2018 weiterentwickelt.

Bisher kann ich sagen, dass ich viel gelernt habe, ganz wunderbare Menschen kennenlernen durfte und dass es großartig ist, sich immer mehr mit den vielfältigen Facetten des Themas Money Mindset zu befassen – nicht zuletzt, weil ich es mag, Frauen auf ihrem Weg in die finanzielle Sicherheit zu begleiten, ihnen dabei zu helfen sich den inneren und äußeren Blockaden zu stellen und dabei auch immer mehr über mich selbst zu erfahren.

Manche Reisen werden ja mit jedem Schritt interessanter. Flowpreneur ist eine solche Reise.

 

Geld ist so unweiblich!

 

Die wohl spannendsten Erfahrungen mache ich gerade, wenn ich mit anderen Menschen erstmals über Flowpreneur rede. Und darüber, dass ich mich außerordentlich gerne mit dem Thema Geld befasse.

Die Reaktionen reichen von interessierter Neugier über große Zustimmmung bis hin zu Skepsis, Ärger und Verachtung. Es ist wirklich beeindruckend, was das Thema Geld bei unterschiedlichsten Menschen auslöst!

Über Geld spricht man nicht! ist eine der häufigsten kritischen Aussagen, die mir in diesem Jahr begegnet sind – dicht gefolgt von Warum beschäftigst du dich mit Geld? Das ist so unweiblich!

Ernsthaft jetzt? Ich finde, es gibt kaum ein spannenderes Thema als Geld – weil es so vielfältig ist, weil es wichtig ist, und weil es vor allem auch ein so deutlicher Spiegel unseres Selbstwertes sein kann.

Unweiblich kann ich daran ebenfalls nichts finden. Im Gegenteil. Was ist gegen das Schwelgen in Fülle zu sagen? Gegen die positiven Einflussmöglichkeiten, die Geld uns geben kann? Gegen die Verantwortung, die wir für uns selbst übernehmen, indem wir auch auf dieser Ebene gut für uns sorgen und finanzielle Sicherheit anstreben?

Interessant finde ich auch die Aussage, dass Geld und Spiritualität nicht zusammenpassen. Und dass Geld eben nicht wichtig sei, man müsse vielmehr auf sich selbst und die innere Stimme hören.

Nichts gegen die innere Stimme, die hat meistens sehr wichtige Dinge zu sagen. Aber ich halte nichts von Schwarzweiß-Denken, und ich möchte mich auch nicht entscheiden müssen, ob ich spirituell oder reich sein möchte. Weil auch beides gemeinsam möglich ist und sein darf.

Ja, Geld ist ganz sicher nicht das Wichtigste im Leben – aber es wird zu wichtig, wenn es fehlt.

Wenn du in diesen Dezembertagen über das kommende Jahr nachdenkst – und über das, was du 2018 verwirklichen möchtest – dann gehört vielleicht auch deine Beziehung zu Geld zu den Themen, die dich beschäftigen.

 

Kleine Geldreflexion

 

Es kann hilfreich sein, einmal tief durchzuatmen, die Augen zu schließen und ganz in Ruhe in sich hineinzuhorchen.

Was möchtest du? Seelisch, körperlich, emotional, materiell? Was fühlt sich falsch an, blockierend oder schlicht und einfach überholt? Und wo soll die Reise für dich und deine Finanzen ganz konkret 2018 hingehen?

Strebst du finanzielle Sicherheit an, mehr Freiheit, mehr Gelassenheit? Willst du aus Schulden raus, deine Sparrate erhöhen, mehr Einkommen mit einer Arbeit erwirtschaften, die du liebst? Möchtest du vielleicht sogar passive Einkommensströme finden oder ausbauen?

Es gibt vieles, was uns in Bezug auf Geld blockieren und hemmen kann – alte Glaubenssätze ebenso wie äußere Umstände. Doch die gute Nachricht lautet, dass sich alles verändern lässt. Stück für Stück, mit Bewusstheit, dem liebevollen Blick auf die eigenen Stärken und Schwächen und vor allem durch konkretes Handeln.

 

Die folgenden drei Fragen können dir mehr Klarheit bringen:

In Bezug auf meine Finanzen möchte ich ____________________________________loslassen.

Ich möchte finanziell  _________________________________________ in meinem Leben erschaffen.

Geld soll sich für mich ______________________________________________ anfühlen.

 

Ich wünsche dir eine friedliche Zeit der Selbstreflexion und ich hoffe, dass du deine Pläne für das kommende Jahr mit einem guten Gefühl bereits jetzt in die richtigen Bahnen lenken kannst. Ich bin sicher, dass 2018 mindestens so spannend wird wie 2017 – und dass wir alle wieder jede Menge schöne und wichtige Erfahrungen machen werden. Ich freue mich schon sehr darauf!

 

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Sandra

Sandra

Sandra ist der kreative Kopf hinter Flowpreneur und schreibt über Business, Money-Mindset, Leben und Reisen.
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