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Produktivität fällt nicht vom Himmel.

Wenn du schon einmal versucht hast, über lange Zeit die Motivation für ein Projekt aufrecht zu erhalten, weißt du das. Die Begeisterung kann noch so groß sein – irgendwann schleicht der innere Schweinehund durch die Hintertür und legt sich rotzfrech auf die Couch. Eventuell hat er sogar Pizza dabei und weiß, wie man Netflix bedient …

Und ja, er hat meistens ziemlich gute Argumente. Das Elend nimmt seinen Lauf. Du fängst an, dich vor den Aufgaben zu drücken, die du erledigen solltest. Selbst, wenn sie eigentlich eine Menge Spaß bringen.

Tja, und Selbständigen blickt ja auch niemand über die Schulter, ob sie wirklich brav ihren Job machen, nicht wahr? Segen und zugleich Fluch aller Freiberufler und Entrepreneure!

Aber naja … Man muss es ja auch nicht immer so verbissen sehen, oder? So ein oder zwei Tage mal ein wenig die Zügel schleifen lassen, das wird schon nicht viel ausmachen… Die Pause kannst du auch mal brauchen! Wirklich!

Und hey, das bisschen Arbeit, das liegenbleibt, das holst du doch locker wieder auf! Wenn du dann erstmal deine Motivation wiedergefunden hast! Sie muss da irgendwo sein, du hast sie doch letztens noch gesehen …

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Die Sache entwickelt ein immer vehementeres Eigenleben. Plötzlich trödelst du herum, surfst stundenlang mehr oder weniger sinnlos im Netz, entdeckst deine neue Vorliebe für ausgiebige Wohnungsputzorgien oder musst dringend wieder ganz viel Sport machen.

Produktivität lässt sich so nicht steigern, in der Folge stellt sich ein schlechtes Gewissen ein und die Freude am Projekt kommt abhanden. Schöne Flowprozesse löst das Arbeiten dann schon mal gar nicht mehr bei dir aus, und irgendwie schmeckt die ganze Sache mehr und mehr abgestanden.

Wo ist nur die Motivation hin? Sie war doch da! Es hat sich doch alles einmal so richtig und leicht angefühlt!

 

Motivation = Ergründe das WARUM und das WAS

 

Motivationslöcher entstehen, wenn du nicht mehr weißt, warum du etwas tun solltest. Oder weil du nicht klar genug definiert hast, was genau du tun solltest.

In solchen Phasen ist es wichtig, sich an die individuellen Gründe zu erinnern. Du musst dir klar machen, warum du etwas tust. Wieso es dir wichtig ist. Und wie dich die konkreten kleinen Aufgaben dieses Tages deinem großen Ziel näherbringen.

Also: Was hast du zu tun? Was ist wichtig? Wie sehen die konkreten Schritte aus? Und was solltest du noch mit in deinen Tag aufnehmen? (Kleiner Tipp: Einkommensproduzierende Aktivitäten sind immer die erste Wahl in deinem Business. Mehr dazu findest du im Artikel 5 Strategien, um mit weniger Arbeit mehr Geld zu verdienen.)

Es kann sehr hilfreich sein, vor Beginn eines Arbeitstages einen konkreten Plan aller Aktivitäten zu erstellen. Das muss nicht lange dauern, und sollte vor allem auch Spaß machen.

Und genau deshalb habe ich heute ein Geschenk für dich: Das Flowday-Worksheet

 

Dieses Arbeitsblatt unterstützt dich dabei:

  • deinen Tag genau nach deinen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten
  • dich in kurzer Zeit zu organisieren
  • deine Konzentration auf das wirklich Wichtige zu lenken

 

Lade es dir jetzt gratis herunter, drucke es aus und lasse damit ab sofort jeden deiner Arbeitstage noch ein wenig hübscher und produktiver werden.

 

Ich möchte, dass du deine Träume in die Realität holst!

 

Das ist mein Wunsch und meine Motivation für Flowpreneur. Doch dafür braucht es „Inspired Action“. Was das bedeutet? Jeden Tag einige kleine Schritte, die du konsequent gehst! Bis hin zum Erreichen deines Ziels. Das ist das ganze Geheimnis.

Ja, es ist so einfach. Aber das bedeutet nicht, dass es auch immer leicht ist…

Nutze das kostenlose Worksheet für deine Tagesplanung. Du kannst darauf nicht nur festhalten, was genau du für dein Business tun möchtest, sondern auch aufschreiben, wofür du dankbar bist und was du dir an diesem Tag Gutes tun wirst.

Dankbarkeit ist ein ebenso wichtiger Schlüssel für Erfolg wie die gezielte Planung deiner täglichen Aktivitäten – und natürlich auch die Berücksichtigung deiner Freizeit. Plane deshalb unbedingt auch Pausen und Erholung mit ein!

Die Arbeit an den eigenen Träume muss Spaß machen, dann bleibt auch die Motivation erhalten. Und wer motiviert ist, arbeitet für gewöhnlich auch produktiv. (Pssst: Falls du noch einen Extraschub für deine Motivation brauchst, verrate ich dir hier mein wichtigstes Tool für ein positives Mindset … Und wenn du wissen möchtest, mit welchen Tools ich sonst noch arbeite, findest du hier eine Liste mit Ressourcen für dein Online Business).

 

Ich wünsche dir produktive Flowdays! Wenn du möchtest, teile diesen Artikel, damit noch mehr Menschen das Worksheet nutzen können.

 

Sandra

Sandra

Sandra ist der kreative Kopf hinter Flowpreneur und schreibt über Business, Money-Mindset, Leben und Reisen.
Sandra
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