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Die meisten Menschen fürchten sich vor Veränderungen. Sie wollen Sicherheiten, klare Strukturen – und auf gar keinen Fall Überraschungen erleben. Deshalb bleiben sie in ihren gewohnten Abläufen und gehen möglichst wenig Risiken ein. Das Ergebnis? Ein Leben, das permanent in der sogenannten „Komfortzone“ herumdümpelt.

 

Eine Komfortzone ist der Bereich, in dem wir uns auskennen und sicher fühlen. Das ist das Gute daran. Eine Komfortzone ist aber auch der Bereich, in dem sich nichts weiterentwickelt. Wir stagnieren, anstatt in unserer Persönlichkeit und unseren Fähigkeiten zu wachsen. Wir warten, statt aktiv zu werden. Das ist das Schlechte daran.

 

Wer das Beste aus seinem Leben machen möchte, wer mehr will als nur 08/15, der muss sich Herausforderungen stellen und sich aus der bequemen Komfortzone herauswagen.

 

Es ist nötig, durch neue Erfahrungen – die manchmal beängstigend sein können – zu wachsen. Genau das formt unsere Persönlichkeit und macht uns zu dem Menschen, der wir sein wollen.

Warum aber ist es so schwer, sich aus der Komfortzone herauszubewegen und Neues zu wagen? Ganz einfach: ein Teil unseres Gehirns sorgt dafür! Das Limbische System hat die Aufgabe, uns vor Gefahren zu warnen und so unser Überleben zu sichern. Und das macht es außerordentlich verlässlich. Grundsätzlich ist das prima, denn ein Mensch ohne Angst ist in den meisten Fällen ziemlich schnell ein recht toter Mensch! Und das kann niemand wollen.

Doch oft schießt das Limbische System auch über das Ziel hinaus. Außerhalb unserer Komfortzone warten üblicherweise keine Ungeheuer, die uns fressen wollen. Wir werden nicht sterben, wenn wir uns auf einer Konferenz einfach so fremde Menschen ansprechen, wir werden nicht von unserer Familie verstoßen, wenn wir unsere Businessidee umsetzen, und wir werden uns nicht automatisch zum Gespött machen, weil wir es wagen, zu träumen. Das allerdings versteht das Limbische System oft nicht. Und deshalb solltest du dir bewusst machen, dass deine Ängste natürlich und in Ordnung sind – dass du sie aber überwinden kannst.

Ob du in deiner Komfortzone bleibst, oder aber deinen Horizont erweiterst, ist vor allem eine Frage des Mindset. Du brauchst Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten, Klarheit in Bezug auf deine Ziele und Wünsche und das nötige bisschen Chuzpe, um die Schritte zu wagen. Alles machbar. Mein wichtigstes Tool für ein positives Mindset kannst du übrigens hier im Blog nachlesen. Und warum es so wichtig ist, dass du trotz Ängsten und Bedenken deine Träume in die Tat umsetzt, ebenfalls.

Ein sehr schönes Video zum Thema Komfortzone ist Do you dare to dream? Falls du gerade mit deinen Plänen und Zielen kämpfst, Angst vor der eigenen Courage bekommst oder dir Menschen in deinem Umfeld einreden möchten, dass nichts von all dem, was du dir erträumst, Realität werden kann, sieh dir dieses Video an. Es ist ein wunderbarer Motivator, um mutig und neugierig neue Wege zu beschreiten.

 

 

Was bringt dich aus deiner Komfortzone? Was möchtest du schon lange wagen, traust dich aber bisher einfach nicht? Lass mir dazu gerne einen Kommentar da!

 

 

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Mehr Flow für alle!

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