Bist du schon einmal aufgewacht und hast dir gedacht: “Oh ja, heute kaufe ich einen Onlinekurs!” Nein? Genau. Ich bin mir sicher, dass dir das noch nie passiert ist. Und anderen Menschen übrigens auch nicht.

Niemand, wirklich absolut niemand, will Onlinekurse kaufen!

 

Oder Workshops. Oder Bücher. Oder Dienstleistungen.

Was Menschen wollen, sind Lösungen für ihre Probleme. Und das so bequem und gut aufbereitet wie möglich. Und genau da kommt dein Onlinekurs ins Spiel.

Sanft überzeugen

Hol dir meine Flowpreneur-Tipps für dein sanftes Marketing mit Branding, Storytelling und Verkaufspsychologie

Meine E-Mailtipps versorgen dich wöchentlich gratis mit Marketingstrategien und gelegentlich mit Infos zu meinen Angeboten. Die Angabe deines Vornamens ist freiwillig und du kannst dich jederzeit abmelden. Deine Anmeldedaten, deren Protokollierung, der Mailversand sowie statistische Auswertungen des Leseverhaltens werden über Active Campaign, USA, verarbeitet. Mehr unter Datenschutz.


Wenn dein Kurs gut aufbereitet Lösungen für die Probleme deiner Zielkunden anbietet, ist der Verkauf im Prinzip nur noch Formsache.

Und das ist prima, denn Onlinekurse (oder andere digitale Produkte) sind wirklich ein Segen – sie können dir dabei helfen, dein Business vollkommen neu zu gestalten, Zeit und Nerven zu sparen, mehr Menschen durch deine Expertise auf ihrem Weg zu begleiten – und natürlich auch deutlich mehr Geld zu verdienen als bisher.

Dazu musst du allerdings verstehen, was Menschen antreibt und was du ihnen bieten solltest, damit sie bei dir kaufen und nach dem Kauf auch absolut zufrieden sind.

In diesem Artikel stelle ich dir drei psychologische Prinzipien vor, die Menschen dazu motivieren, etwas (nicht nur Onlinekurse) zu kaufen. Du solltest diese Gründe also unbedingt kennen und berücksichtigen, wenn du mit deinem Onlinebusiness im Kurssektor erfolgreich sein und deine Kunden glücklich machen willst.

Psychologische Gründe, warum Menschen Onlinekurse kaufen

 

Wenn du bereits ein Onlinebusiness hast, dann schwirrt dir vielleicht manchmal der Kopf von all den Strategien, die überall im Netz geteilt werden und ganz easy (na klar) mehr Onlinekursverkäufe versprechen.

Manche sagen, es geht nicht ohne Ads in den Social Media Kanälen (zum Beispiel auf Facebook).

Andere schwören auf E-Mail-Marketing und die eigene E-Mail-Liste, wenn sie Onlinekurse launchen und damit erfolgreich sind.

Und wieder andere setzen auf ihren Youtube-Kanal, auf den eigenen Podcast oder auch auf Affiliate Marketing Partner, die fleißig die Werbetrommel rühren.

Was du für dich und deine Vorhaben letztendlich nutzt, hängt zum einen von deinen eigenen Präferenzen ab – und zum anderen natürlich auch von deiner Zielgruppe.

Du kannst die tollsten Facebookanzeigen schalten – wenn deine Zielgruppe in einem anderen Netzwerk unterwegs ist, wirst du logischerweise mit dieser Strategie nicht besonders erfolgreich sein.

Genauso sieht es aus, wenn du Anzeigen schaltest, die an den Bedürfnissen deiner Kunden vorbeigehen.

Um zu vermeiden, dass du beim Versuch, deine Onlinekurse zu verkaufen viel Geld ins Nirvana schickst, weil niemand dein Angebot will, solltest du die drei psychologischen Prinzipien der Kaufmotivation von Menschen kennen.

Sonst kann es ziemlich teuer und frustrierend werden …

#1: Die Transformation zählt

Alle Menschen haben Probleme. Und üblicherweise sind wir so gestrickt, dass wir für unsere Probleme Lösungen suchen. Die Art und Weise, wie die Lösung ins Leben kommt, ist dabei vollkommen zweitrangig.

Deshalb solltest du auch nicht versuchen, deinen Onlinekurs zu verkaufen. Sondern das Ergebnis, das deine Kursteilnehmer durch die Kursinhalte erzielen!

Konzentriere dich immer auf das, was sich bei den Menschen verändert, verbessert, neu sortiert.

Diese Transformation ist es, für die Kunden bereit sind, Geld zu zahlen!

Nicht für 15 Module und 47 Einzellektionen mit insgesamt 8 Stunden Videomaterial und 21 Worksheets…

Die Motivation, überhaupt etwas zu kaufen, liegt in der Suche nach einer Problemlösung.

Hilf deinen Kunden dabei, ihr Problem zu lösen, und die Wahl deiner Verkaufsstrategie ist zweitrangig.

 

#2: Vertrauen, Vertrauen, Vertrauen …

Hast du schon mal etwas von jemanden gekauft, der dir vorher völlig unbekannt war? Und bei dem du keine Ahnung hattest, ob andere Kunden mit dem Produkt oder der Dienstleistung zufrieden waren?

So etwas passiert in den seltensten Fällen und schon gar nicht, wenn die Angebote nicht im Billigsegment liegen.

Solltest du also davon ausgehen, dass es genügt, einen Onlinekurs zu erstellen, ihn auf deiner Webseite anzubieten und die Kunden rennen dir die Bude ein, dann muss ich dich enttäuschen.

So wird es nicht laufen.

Das, was Menschen brauchen, um bei jemandem zu kaufen, ist Vertrauen.

Entweder, weil sie über Bewertungen von anderen Kunden einen Eindruck bekommen, oder aber im besten Fall sogar über bereits selbst aufgebautes Vertrauen, zum Beispiel durch deine kostenlosen Angebote im Newsletter, als Freebie oder über hochwertigen Content auf deiner Webseite oder in deinen Social Media Accounts.

Auch ein Podcast oder Webinare sind eine tolle Möglichkeit, Verbindung und Vertrauen aufzubauen.

Ohne dieses Vertrauen ist es nicht möglich, ein dauerhaft erfolgreiches Business zu führen.

Weder online noch offline.

Vertrauen ist – neben hochwertigen Produkten und Dienstleistungen – der Schlüssel für deinen Erfolg.

Also: gib den Menschen die Chance, dich kennenzulernen!

 

#3: Es geht um etwas anderes, als du wahrscheinlich denkst

Hast du das Gefühl, das Rad neu erfinden zu müssen, wenn du deinen Onlinekurs entwickelst?

Dann möchte ich dich einladen, einmal ganz tief durchzuatmen und dich zurückzulehnen, denn: der Stress, den du dir diesbezüglich machst, ist unnötig.

Selbstverständlich solltest du einen Onlinekurs mit wertvollen Inhalten liefern – zumindest, wenn du zufriedene Kunden möchtest.

Aber es geht nicht darum, immer völlig Neues zu liefern. Meistens geht es nicht einmal darum, überhaupt Neues zu liefern.

Denn: die meisten Infos bekommen Menschen inzwischen völlig für lau im Internet. Und auch Bibliotheken sind nicht zu verachten, denn hey, in den guten alten Büchern steht Wissen!

Was Menschen aber dazu bewegt, einen Onlinekurs zu kaufen, anstatt sich alle Infos selbst zusammenzusuchen, ist: Bequemlichkeit.

Menschen sind faul – und da schließe ich mich selbst übrigens nicht aus.

Wenn es die Möglichkeit gibt, richtig gut aufbereitete Infos zu bekommen, die dabei helfen, ein wirklich schmerzliches oder dringendes Problem zu lösen, dann entscheiden sich die meisten Menschen für die schnellste und bequemste Variante.

Indem du dein Wissen und deine Erkenntnisse in einem Onlinekurs zusammenstellst, sparst du deinen Kunden Unmengen von Zeit und Nerven. Und das ist Gold wert!

Übrigens – allein die Tatsache, dass du Infos zur Verfügung stellst, wird unzufriedene Kunden nicht davon abhalten, ein Produkt zurückzugeben.

Du solltest alle Inhalte so aufbereiten, dass sie Spaß machen und deine Kunden wirklich voranbringen. Wenn du das tust, wird die Anzahl der Rückgaben gering sein.

Und noch ein wichtiger Punkt, der gerne übersehen wird:

Menschen, die sich für Onlinekurse entscheiden, fällen damit eine Entscheidung, sich zu verbessern. Sie möchten das, was für sie bisher ein Problem war, in Angriff nehmen und lösen. Das erfordert immer auch Einsatz von den Menschen selbst!

Du kannst ihnen die Ergebnisse nicht hinterhertragen.

Umsetzen müssen sie die Inhalte eigenständig.

Indem du bereits in deinem Marketing klarstellst, was mit deinem Kurs erreicht werden kann und was dafür von den Kursteilnehmern zu tun ist, hältst du die Erwartungen realistisch und sparst dir frustrierte Kunden, die nie bereit waren, Zeit und Mühe zu investieren.

Online einkaufen

Du siehst, die Gründe, warum Menschen Onlinekurse kaufen, sind vielfältig – aber letztendlich geht es vor allem darum, Lösungen für Probleme zu finden, dies auf möglichst bequeme Art zu erreichen und dabei auch noch Spaß zu haben.

Und wenn du mit deinem Onlinekurs die Probleme deiner Zielkunden kennst, weil du zuvor genau analysiert hast, wo der Schuh drückt, kannst du dein Marketing darauf abstimmen und so zielsicher genau die Menschen ansprechen, die dann auch deine Onlinekurse kaufen.

Der Vorteil daran: du gewinnst auf diese Weise nur die Kunden, die wirklich zu dir und deinen Angeboten passen.

Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

 

 

Berücksichtige die Gründe, warum Menschen Onlinekurse kaufen

 

Bevor du ein Produkt wie einen Onlinekurs erstellst, solltest du also deine Zielgruppe genau kennen und wissen, welche Probleme diese Menschen lösen möchten.

Auf diese Weise kannst du maßgeschneidert Inhalte erstellen, die zu diesen Bedürfnissen passen.

Indem du dich klar positionierst und in deinem Marketing deutlich machst, wofür du mit deinem Unternehmen stehst, kannst du schon im Vorfeld dafür sorgen, dass auch nur die Menschen bei dir Onlinekurse kaufen, die tatsächlich zu dir passen.

Und indem du wertvolle und gut aufbereitete Inhalte lieferst, machst du es deinen Kunden leicht, vermeidest Enttäuschungen und hältst die Stornorate angenehm niedrig.

Denn mal ehrlich – was bringen dir viele Kunden, wenn die Hälfte davon unzufrieden ist und den Kurs zurückgibt?

Das erzeugt nur Frust und sorgt außerdem für zusätzliche Arbeit und vermehrte Kosten.

Erspare dir und deinen Kunden diese negativen Erfahrungen, indem du strategisch planst, Inhalte gut aufbereitest und auch in deinem Marketing ehrlich, authentisch und transparent vorgehst.

Prinzipien aus der Werbe- und Verkaufspsychologie können dir dabei helfen, deine Angebote noch gezielter und überzeugender zu platzieren, ohne dabei aufdringlich zu sein.

Auf diese Weise macht das Business übrigens auch deutlich mehr Spaß – du hast es nicht nötig, Menschen etwas aufzuschwatzen, weil deine Inhalte und deine Strategie für sich sprechen. Du kannst dann voll und ganz hinter dem stehen, was du anbietest. Und genau darum geht es doch.

 

Du bist noch unsicher, auf Themensuche oder haderst mit deiner Positionierung und deinem Branding?

Dann lass uns darüber reden – zum Beispiel im kostenlosen Strategiegespräch. Ich bin gerne für dich da.

Und wenn du dir generell mehr Unterstützung für dein sanftes Marketing und den richtigen Businessflow wünschst, dann trage dich unbedingt für den Flowletter ein und werde Teil meiner wunderbaren kostenlosen E-Mail-Community.

Im Flowletter teile ich mit dir Tipps für den Businessaufbau, Wissenswertes zu sanftem Marketing, Verkaufspsychologie und passivem Einkommen und bin sehr gerne durch meine E-Mails unterstützend an deiner Seite.

Last but not least: wenn du denkst, dass dieser Artikel hilfreich war und auch von anderen gelesen werden sollte, dann teile ihn über Social Media! Merci.