Mit weniger Arbeit mehr Geld verdienen – oder sogar mehr als bisher.Klingt prima, oder? Ich kenne niemanden, der ein solches Angebot prinzipiell ablehnen würde. Dennoch gilt für die meisten unter uns:

Nur schwere Arbeit ist gute Arbeit!

Geld will hart verdient sein!

Wer viel arbeitet, verdient auch viel!

Kennst du diese inneren Stimmen auch? Hörst du den unerbittlichen Befehlston? Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich fand diese weit verbreiteten Annahmen schon immer irgendwie schräg. Geld ist nichts anderes als ein Mittel des Austauschs. Wir verwenden es, um zu bezahlen. Und wir arbeiten, damit wir Geld bekommen, mit dem wir unser Leben bezahlen können.

Aber wo steht eigentlich geschrieben, dass nur harte Arbeit gute Arbeit ist?

Dass es sehr schwer sein muss, Geld zu verdienen? Und noch schwerer, viel Geld zu verdienen?

Warum wird angenommen, dass Selbständige und Freiberufler rund um die Uhr arbeiten müssen, um erfolgreich zu sein? Und wieso gilt derjenige, der mit wenig Arbeit viel Geld verdient in unserer Gesellschaft oft als unanständig, während diejenigen, die sich für nicht viel mehr als Almosen schier zu Tode arbeiten, in ihrem ungesunden Verhalten noch bestärkt werden?

Ich halte das – nicht nur angesichts steigender Burnout-Zahlen – für mehr als bedenklich!

Es ist eine Frage der persönlichen Annahmen. Ich habe Jahre gebraucht, um zu Erkenntnis zu gelangen, dass ich nicht zwangsläufig immer mehr arbeiten muss, um mehr zu erreichen. Sondern dass genau das Gegenteil der Fall ist. Und es manchmal auch schon genügt, die Preise für die eigenen Produkte und/oder Dienstleistungen endlich auf ein angemessenes Niveau hochzuschrauben. Eine ebenso einfache wie wirksame Strategie zur Preisfindung findest du in meinem Beitrag Was ich mache, wenn ich die Preise erhöhen und mich dabei gut fühlen möchte.

Von meiner Grundstruktur her bin ich ein echter Workaholic. Ich könnte pausenlos arbeiten, weil ich so viele interessante Projekte am Laufen habe, dass es eigentlich niemals aufhört. Ich langweile mich nie und es macht jede Menge Spaß – aber es ist natürlich trotzdem oft anstrengend. Und nur Arbeiten ist schlicht und einfach nicht gesund.

Jahrelang lebte ich mit einem sehr hartnäckigen Glaubenssatz. Dieser ließ mich davon ausgehen, dass ich nur Geld verdiene, wenn ich sehr viel und sehr hart dafür arbeite. Und verrückterweise ließ mich auch nur sehr viel und sehr harte Arbeit abends zufrieden sein. Auf Dauer führte das zu völliger Erschöpfung, denn es fehlte der Ausgleich zum beruflichen Hamsterrad. So etwas ist einfach nicht gesund.

Seitdem ich bewusst Strategien anwende, die es mir ermöglichen, mit weniger Arbeit mehr Geld zu verdienen, ist mein Leben nicht nur leichter, sondern auch deutlich erfüllter geworden. Ich weiß jetzt, dass es anders geht. Ich habe eine Wahl – und das fühlt sich sehr gut an.

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Die besten Strategien für mehr Geld

und weniger Arbeit

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1 – Erkenne die einkommensproduzierenden Aktivitäten

Jeder von uns verbringt Zeit mit Aktivitäten, die tatsächlich Geld einbringen – und dann auch noch mit dem ganzen Kram drumherum, der üblicherweise nur Zeit frisst.

Manche Menschen sind so sehr mit Arbeiten beschäftigt, dass sie gar nicht zum Geldverdienen kommen … Es ist wichtig, dass du die einkommensproduzierenden Aktivitäten in deinem Business ausfindig machst, und deine Zeit ab sofort überwiegend diesen Tätigkeiten widmest.

In meinem Fall ist die wichtigste einkommensproduzierende Aktivität -neben der direkten Arbeit mit Menschen in meiner Praxis – das Bereitstellen meiner Onlinekurse und weiterer Onlineprodukte, wie z.B. Audiosessions.

Aktuell habe ich mich vom Schreiben und Veröffentlichen von Büchern jeder Art weitgehend verabschiedet und konzentriere mich verstärkt auf Einnahmen aus meinem Onlinebusiness. Dabei achte ich darauf, vieles so gut wie möglich zu automatisieren, um meinen Kunden optimal durch Kursinhalte und Produkte weiterzuhelfen, ohne mich ständig direkt darum kümmern zu müssen. Deutlich verändert hat sich mein Onlinebusiness, seitdem ich Active Campaign* für Automatisierungen nutze. Ein grandioses Tool, auf das ich ebenso wie auf Everwebinar* nie wieder verzichten möchte.

Aber Achtung! Während der Aufbauphase ist das alles enorm arbeitsintensiv!

Jeder, der dir etwas anderes erzählen möchte, hat entweder keine Ahnung oder verbreitet Unsinn!

Produkte erstellen, E-Mail-Serien konzipieren, Automatisierungen bauen, Newsletter schreiben, etc etc etc. Nichts davon erledigt sich von selbst. Du wirst in dieser Zeit wahrscheinlich so viel und so hart wie nie zuvor in deinem Leben arbeiten -außer, du kannst es dir direkt erlauben, viele dieser Arbeiten zum Beispiel an Virtuelle Assistenten abzugeben.

Aber egal, wie du es anstellst, du kannst mir glauben: sobald das alles anfängt, automatisiert immer mehr von selbst zu laufen, wird es leichter. Und es lohnt sich. Das Gefühl ist wirklich gut :)

Welches Segment bringt dir in deinem Business am meisten Geld ein? Welches Produkt, welche Dienstleistung? Worauf solltest du dich also in Zukunft noch mehr konzentrieren, um letztenldich mit weniger Arbeit mehr Geld zu verdienen?

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2 – Arbeite in zeitlichen und thematischen Blöcken

Nichts ist anstrengender als ständig den Fokus verändern zu müssen. Viel einfacher (und schneller!) gehen die Dinge von der Hand, wenn man sie in Blöcke einteilt. Ich schreibe Blogartikel zum Beispiel immer für drei bis vier Wochen im voraus und nutze den bestehenden Schreibfluss, um gleich mehrere am Stück fertigzustellen. Ausnahmen sind Reiseberichte, die spontan entstehen.

Ebenso mache ich es mit dem Schreiben von Rechnungen, mit der Planung der Monatsziele – sprich: mit allem, was sich irgendwie in Blöcke pressen lässt. Auf diese Weise bleibt die Konzentration länger erhalten und auch das Arbeiten im Flowzustand stellt sich viel leichter und schneller ein, was den Spaß an der Sache deutlich erhöht.

Welche Aufgaben in deinem Arbeitsalltag ähneln sich? Was kannst du verknüpfen und blockweise erledigen? Probiere es aus!

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3 – Erlaube dir, deine Stärken zu nutzen

Jeder von uns hat Stärken und jeder hat Schwächen. Du kannst deine Zeit dafür nutzen, deine Stärken auszubauen, oder aber mühsam deine Schwächen ausmerzen. Was davon macht wohl mehr Spaß? Und mit welcher Strategie erreichst du deine beruflichen (und privaten) Ziele schneller? Hart arbeiten bedeutet nicht automatisch auch effektives Arbeiten …

Widme dich deinen Stärken, wann immer es geht. Alles andere ist vergeudete Lebenszeit, denn für Dinge, die du nicht ausstehen kannst, gilt: delegieren!

Wo liegen deine Stärken? Und was hasst du? Mach eine Liste und konzentriere dich ab sofort stärker auf Tätigkeiten, in denen du deine Stärken ausspielen kannst.

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4 – Lerne delegieren – auch, wenn es schwerfällt

Viele Selbstständige und Freiberufler sind der Meinung, alles alleine machen zu müssen. Denn nur dann ist doch auch gewährleistet, dass es genau so getan wird, wie man es sich vorstellt, oder?

Gerade Solopreneure tun sich schwer, Aufgaben abzugeben und nicht pausenlos zu arbeiten. Doch genau das ist absolut notwendig, wenn du dich auf Dauer nicht zu Tode arbeiten willst. Außerdem kann dein Business nur wachsen, wenn du nicht mehr für alles alleine zuständig bist. Um mit weniger Arbeit mehr Geld zu verdienen, musst du den Schritt vom Freiberufler bzw Selbständigen hin zum Unternehmer machen – und das bedeutet, dass du mehr AN deinem Business arbeitest, als IN deinem Business.

Freiberufler arbeiten in ihrem Unternehmen für andere. Entrepreneure – und somit auch clevere Flowpreneure – lassen ihr Unternehmen für sich arbeiten. Und dafür braucht es eine Menge strategisch cleverer Entscheidungen. Du musst wissen, wohin du möchtest, was deine Ziele und Pläne sind und wen du dabei an deiner Seite haben möchtest. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Entwicklung ist, dass du lernst, Arbeit an andere zu delegieren. Das können fest angestellte Mitarbeiter sein, oder aber je nach Bedarf auch virtuelle Assistenzkräfte, die du für Projekte engagierst. Merke: je leichter du es dir machst, desto mehr Kapazitäten hast du für die wirklich wichtigen Dinge zur Verfügung – die strategische Arbeit an deinem Business nämlich.

(Du möchtest mehr darüber lesen, wie du dein Business clever voranbringst? Unter Bücher, die dein Leben verändern, findest du jede Menge Tipps.)

 

Frage: Welche Tätigkeiten kannst du an andere delegieren? Was machst du heute zum letzten Mal selbst?

Es geht darum, sich mehr und mehr entbehrlich zu machen. Das funktioniert über automatisierte Arbeitsprozesse und konsequentes Delegieren. Und durch die Tatsache, dass Einkommen nicht mit persönlicher Anwesenheit und investierter Zeit verbunden sein muss. Das bringt uns zum letzten Punkt auf dieser Liste:

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5 – Mache Passives Einkommen zu deinem besten Freund

Passives Einkommen ist eines meiner Lieblingsthemen – und tatsächlich beruflich gesehen mein bester Freund. Das klang ja weiter oben schon an, als ich von Onlinekursen und weiteren digitalen Produkten geschrieben habe.

Wer passives Einkommen erwirtschaftet, arbeitet einmalig und erhält dafür immer wieder Geld, anstatt (wie in “normalen Arbeitsverhältnissen üblich) Zeit und Leistung einmalig gegen Geld einzutauschen. So kann man tatsächlich langfristig weniger arbeiten und mehr Geld verdienen.

Das bedeutet aber absolut nicht, das es leicht ist! Passives Einkommen ist eine einfache Sache – aber nicht der leichte Weg zur Million, wie viele leider fälschlicherweise glauben. Und wie häufig auch oft versprochen wird … was ich übrigens unmöglich finde.

Lass dich nicht von Menschen beeindrucken, die das schnelle Geld durch passives Einkommen versprechen! Es braucht Zeit, Geduld und jede Menge Fleiß, um passive Einkommensquellen zu erschließen und sie so aufzubauen, dass sie langfristig stabil für dich funktionieren. Doch die investierte Arbeit lohnt sich.

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Es gibt sehr unterschiedliche Arten passiver Einkommensströme:

 

Auch Geldanlagen sind passives Einkommen
      • Einnahmen aus Immobilienvermietungen
      • Einnahmen durch Geldanlagen wie z.B. Einzelaktien, Fonds. Empfehlenswert für Privatanleger sind z.B. Depots bei der DKB*, der Ing-Diba oder bei der Comdirect.

        .Wertpapiere sind übrigens nicht nur etwas für Menschen, die viel Geld auf der hohen Kante haben – mit Wertpapiersparplänen lassen sich je nach Anbieter monatlich bereits kleine Beträge ab 25 Euro zur Seite legen. Das ist nicht nur mühelos möglich, sondern gibt auch ein gutes Gefühl, denn selbst wenn du nur mit kleinen Beträgen starten kannst, begibst du dich auf den Weg hin zu mehr Unabhängigkeit und Wohlstand. Es ist eine Frage des Mindsets – wenn es für dich selbstverständlich wird, dein Geld nicht mehr gedankenlos auszugeben, sondern für sinnvolle langfristige Investments zu verwenden, können auch kleine monatliche Beträge bald einen Unterschied für dein Wohlbefinden und deine ganze Einstellung in Bezug auf Geld bewirken.
      • Investieren in P2P-Kredite, z.B. über den Anbieter Auxmoney*.

     

  • Achtung: Geldanlagen gehören in erfahrene Hände! Lass dich beraten, wenn du selbst nicht über das nötige Wissen verfügst und bewahre bezüglich der Risiken unbedingt einen kühlen Kopf. Ein breit gestreutes Portfolio kann dich vor Totalverlusten schützen, aber völlige Sicherheit gibt es nie. Dennoch erweisen sich Aktien bzw ETFs langfristig als sinnvoll.Uneingeschränkt empfehlen kann ich dir dieses Buch hier: Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs*. “Der Kommer” sollte von dir gelesen worden sein, bevor du beginnst, zu investieren.

 

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Und die Moral von der Geschicht’?

 

So gut wie keine Einkommensquelle ist komplett passiv. Damit “weniger Arbeit mehr Geld” als Konzept letztendlich aufgeht, ist vorher sogar jede Menge konsequente Arbeit notwendig. Und passives Einkommen bedeutet auch nicht, dass man sich auf ewig mit einem Cocktail in die Sonne legt und nie wieder auch nur einen Finger rührt. Es erfordert erneut Arbeit, den Laden am Laufen zu halten und je nach Art der passiven Einkommensquelle ist auch das Risiko mehr oder weniger hoch.

Der Vorteil: Passives Einkommen fließt auch dann weiter, wenn man selbst krank wird, im Urlaub ist oder sich gerade der Arbeit an neuen Projekten widmen möchte. Es ist relativ unbeeindruckt von dem Maß an Zeit und Arbeit, das man in der Folge hineinstecken kann. Einmal vernünftig etabliert, bessert passives Einkommen deine Einnahmen auf, ohne dass du dafür noch nennenswert viel Zeit und Mühe investieren musst. Für mich ist es die ideale Möglichkeit, um so Stück für Stück mehr Freiheit in meinem Leben zu genießen.

Passives Einkommen sorgt für regelmäßigen Geldfluss – egal, was ich gerade mache. Ob ich hart oder weniger hart arbeite. Ob ich die Seele baumeln lasse oder einen Termin nach dem anderen auf dem Zettel habe. Ob ich schlafe, beim Segeln bin, mit einer Freundin Kaffee trinke, ob ich einen Blogartikel oder ein neues Buch schreibe. Ich finde das ungemein beruhigend!

Interessant ist, dass manche Menschen sich anfangs schwer tun, Geld aus passives Quellen zu akzeptieren. Es fühlt sich für einige an, als wäre dieses Geld durch die verhältnismäßig hohe Mühelosigkeit, mit der es zu einem findet, “nicht verdient” – auch das ein Glaubenssatz, mit dem man arbeiten kann, sobald er einem bewusst geworden ist.

Ich hatte nie Probleme damit, mit gutem Gefühl das Geld anzunehmen, das z.B. durch Verkäufe meiner digitalen Produkte und Onlinekurse zu mir kommt. Schließlich habe ich im Vorfeld jede Menge Arbeit in die Produkte und Kurse gesteckt und ich weiß, dass die dabei entstandenen Angebote Menschen weiterhelfen. Ich kann nicht nur mein Wissen, sondern auch meine Erfahrung zur Verfügung stellen – und das prinzipiell überall auf der Welt. Großartig!

Passiv Einkommen erwirtschaften bedeutet also nicht, dass man nicht arbeitet. Ich denke, diese Traum konnte ich dir vereiteln – sofern du wirklich jemals daran geglaubt hast, dass es so leicht sein könnte… Passives Einkommen ist aber eine andere – und sehr schlaue – Art von Arbeit. Es sorgt dafür, dass du mit deiner Arbeit im Hier und Jetzt deine Einnahmen in der Zukunft sicherst. Und das über eine lange Zeit.

Also: Arbeiten darf leicht sein. Du darfst machen, was dir Freude bereitet. Du solltest sogar unbedingt deine Stärken ausspielen, anstatt immer nur auf deinen Schwächen herumzukauen. Und du kannst es dir von ganzem Herzen erlauben, deinen eigenen Weg zu gehen und langfristig sogar mit weniger Arbeit mehr Geld zu verdienen. Wichtig ist, dass du einen Anfang machst. Dass du nach draußen gehst, Schritt für Schritt deine Pläne umsetzt und dabei auch in schwierigen Phasen das übergeordnete Ziel nicht aus den Augen verlierst. Leg los!

Wenn du merkst, dass du immer wieder an einem bestimmten Punkt scheiterst, Geld eher ein dauerhaftes Problem in deinem Leben ist (statt eine unterstützende Stärke zu sein!) und du trotz Unmengen von Arbeit nie auf einen grünen Zweig kommst, kontaktiere mich für ein Coaching! Ich helfe dir gerne dabei, dein Business strategisch auszubauen, ein hilfreiches Mindset zu entwickeln und die nächsten Schritte zu gehen.

Der wertvollste Gewinn ist für mich übrigens niemals Geld. Es ist immer die frei verfügbare Lebenszeit, die durch mehr passive Einkommensquellen entsteht … Und die ist absolut unbezahlbar …

 

Na? Wie stehst du zum Thema “Arbeit muss hart sein”? Gilt das für dich? Oder gehörst du zu den Menschen, deren Arbeitsleben leicht dahinfließen darf?

 

 

 

Erstfassung des Artikels vom 08.06.2017. Überarbeitet und aktualisiert am 27.11.2019.

Foto: Danielle McIness über Unsplash

 

 

 

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