Die Corona-Krise war so nicht vorherzusehen.

 

Die Lage ist auch nach Monaten noch sehr ernst und mal ehrlich – so gut wie niemand hatte wirklich mit so etwas gerechnet.

Ich freue mich, dass ich im Rahmen der Blogparade Corona selbständig online von Eva Peters diesen Artikel zur Verfügung stellen und damit etwas Inspiration liefern kann. Denn es gibt tatschlich auch Grund, Positives zu sehen…

Zunächst einmal hoffe ich von Herzen, dass es dir und deinen Liebsten gut geht, dort, wo ihr gerade seid. Und dass du in all der herausfordernden Unsicherheit inzwischen auch Gelegenheit hattest, etwas zur Ruhe zu kommen und dich so gut wie möglich neu auszurichten.

Denn entscheidend ist, was du aus der gegebenen Situation machst. Ob du in die Angst gehst und im schlimmsten Fall völlig blockierst – oder ob du einen möglichst klaren Kopf behältst und dafür sorgst, dass dein Unternehmen so gut wie möglich durch die Krise kommt.

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Dafür braucht es vielleicht einige Anpassungen. Was du jetzt tun kannst, wenn dir Kunden wegbrechen, Aufträge fehlen oder du nicht genau weißt, was deine nächsten Schritte sind, verrate ich dir in diesem Artikel – denn Flowpreneur heißt nicht ohne Grund Flowpreneur! Als ich dieses Onlinebusiness vor einigen Jahren gegründet habe, ging es mir genau darum: im Flow sein und bleiben – egal, wie die Umstände auch sind.

Umstände ändern sich manchmal eben auch schlagartig – was könnte dies deutlicher machen als die aktuelle Corona-Krise?

Unzählige Menschen weltweit geraten durch die Verbreitung des Virus in große Schwierigkeiten, und selbstverständlich betrifft es auch Unternehmen aller Größenordnung.

In den ersten Wochen der Pandemie, während der ersten Phase der Kontaktbeschränkungen im Frühjahr 2020, hatte ich oft den Eindruck, alles läge unter einer Glasglocke.

Ein Gefühl von Lähmung breitete sich aus, schleichend, irgendwie surreal, und trotzdem erschreckend greifbar.

Selbständige, die plötzlich nicht mehr wie gewohnt arbeiten können. Möglichkeiten, die bisher selbstverständlich waren und nun ganz plötzlich verschlossen bleiben. Stornierungen von Aufträgen und fehlende Neukunden bei denen, die noch arbeiten dürfen. Kurz gesagt: es fühlte sich an wie eine Erstarrung auf allen möglichen Ebenen.

Wie geht man als Selbständiger jetzt mit dieser Krise um?

Diese Frage trifft nach wie vor alle gleichermaßen – aber anstatt in Schockstarre zu verfallen, ist gerade jetzt ein klarer Kopf nötig. Eindeutige Entscheidungen stehen an. Suchen und Finden von Möglichkeiten, wo gestern noch keine waren. Und konkretes “Ins-Tun-Kommen”.

Ein wichtiger Punkt, der vielen Selbständigen im Zuge der Krisenmonate klargeworden ist (oder gerade immer mehr klar wird) ist die Rolle der Digitalisierung. Probleme, die so noch nie da waren, erfordern Lösungen, die es bisher noch nicht gab. Und das kann auch für dein Business gelten – vor allem, wenn du bisher noch gar nicht oder nur wenig online unterwegs warst.

Wenn du die Corona Krise auch als Chance für dein Online Business sehen kannst, für neue Entwicklungen, Ideen und Möglichkeiten, gehst du aus der Opferposition heraus – und somit wieder in deine Stärke. Das ist nicht nur aus psychologischer Sicht unglaublich wichtig, sondern könnte auch die entscheidende Komponente sein, die dich und dein Unternehmen in dieser Krise stabilisiert.

Trotz aller Angst. Trotz aller Unsicherheit. Und trotz der Tatsache, dass wir alle auf Sicht fahren und niemand sagen kann, wie lange diese Reise durch unbekanntes Terrain dauern wird.

Ohne Frage: die Krise ist belastend, tragisch und furchtbar. Sowohl was die gesundheitlichen, als auch was die wirtschaftlichen Auswirkungen angeht. Und die Folgen werden uns mit Sicherheit noch sehr lange beschäftigen und in Atem halten.

Aber trotzdem gilt auch jetzt noch, was schon lange galt: wir leben in einer Zeit, in der das Internet es uns ermöglicht, einfach anzufangen. Mit dem, was wir eben gerade zu bieten haben. Mit dem, was wir wissen, was wir können. Mit dem, was sich einrichten lässt.

Wir sind seit dem Frühjahr mit all unserer Kreativität herausgefordert, mit unserem Mut und unserer Flexibilität. Und es muss schnell gehen, plötzlich – schneller, als wir es uns jemals vorstellen konnten.

Ich bin mir sicher, dass auch du dir in den letzten Wochen und Monaten Gedanken darüber gemacht hast, was sich für dein Business anpassen und verändern lässt, denn sonst würdest du diesen Artikel nicht lesen. Und allein schon die Tatsache, dass du diesen Text hier liest, zeigt, dass du über die Schockstarre hinaus bist.

Du bist bereit zu handeln, neue Ideen zu entwickeln. Und das ist großartig!

Online Aktivitäten können eine unglaublich positive Kraft entfalten

Wenn du die richtigen, für dich und deine Kunden passenden Strategien nutzt. Wenn du in die Umsetzung gehst und dich klar positionierst.

Und nein, ich rede jetzt nicht von irgendwelchen ominösen Hochpreiscoachings und gnadenlos gehypten Programmen, die dann doch nur enttäuschen. So etwas braucht niemand. Nicht in guten und schon gar nicht in Krisenzeiten!

Mir geht es um etwas ganz anderes – um Vertrauen. Um Bindung. Und um Ehrlichkeit.

Natürlich möchte jeder Selbständige auch etwas verkaufen, Produkte oder Dienstleistungen unter die Leute bringen. Klar, davon leben wir und am Verkaufen ist grundsätzlich nichts verwerflich. Doch es gibt große Unterschiede in der persönlichen Haltung zum Thema “Verkauf”… Dazu gleich mehr …

Ich selbst bin schon seit vielen Jahren sowohl offline als auch online tätig. Als Texterin, im Marketing und nicht zuletzt als Therapeutin in meiner Naturheilpraxis in Berlin. Dort biete ich seit 2019 ergänzende, beratende Onlineangebote zu den Schwerpunktthemen meiner Praxisarbeit an – meinen Onlinekurs zum Thema Hashimoto Thyreoiditis zum Beispiel, oder einen Kurs zum besseren Umgang mit Ängsten.

Ich war, als coronabedingt plötzlich alles im luftleeren Raum zu hängen schien, ehrlich gesagt unfassbar froh, diesen Weg bereits vor einigen Jahren gegangen zu sein. Und so über die Zeit eine gute Infrastruktur für meine Onlineformate aufgebaut zu haben. Sanftes E-Mail-Marketing ist ein sehr wichtiger Bestandteil in meinem Konzept. Das entsteht natürlich nicht von Jetzt auf Gleich – aber es lässt sich jederzeit damit beginnen!

Ich möchte dir gerne anhand dieses Beispiels Mut machen, denn die Tatsache, dass ich geeignete Komponenten aus meiner Offline-Tätigkeit in die Online-Welt übertragen habe, hat schlicht und einfach mein Leben verändert.

Neue Einkommensströme konnten sich entwickeln, die mir mehr Flexibilität und Gelassenheit geben. Mehr Ruhe und Planungssicherheit, selbst jetzt in dieser Krise.

Aber es geht eben nicht nur ums Verkaufen…

Im Mittelpunkt stand bei mir immer der Wunsch, Interessenten bestmöglich weiterzuhelfen.

Und diese Haltung entscheidet meiner Meinung nach über Erfolg oder Misserfolg. Gerade in einer Zeit der Krise ist es superwichtig, dass du den Fokus nicht (unbewusst) von “Ich möchte hilfreich sein” zu “Ich muss etwas verkaufen, damit mein Business nicht stirbt!” verschiebst!

Ich weiß, das ist nicht ganz einfach, wenn das Wasser bereits auf Höhe Oberkante Unterlippe steht. Aber es ist mit entscheidend dafür, wie Menschen, mit denen du arbeiten möchtest, dich und deine Angebote wahrnehmen!

 

 

Das Problem mit der Angst, die kilometerweit zu riechen ist…

 

 

Ganz ehrlich: Menschen merken, ob du ihnen nur etwas “verticken” willst, oder ob du hilfreich sein möchtest. Und gerade in einer Krise, die alle gleichzeitig in heftigem Ausmaß trifft, ist es umso wichtiger, sich zu kümmern! Um das, was deine Kunden beschäftigt, welche Probleme sie quälen und was sie sich wünschen.

“Was kann ich für dich tun?” “Wie kann ich dir in dieser Situation helfen?” “Was brauchst du jetzt von mir?”

Diese Fragen sind es, die du deinen Kundinnen und Kunden stellen solltest. Und anhand dieser Fragen solltest du überlegen, welche nächsten Schritte du gehen kannst.

Wie du deine Dienstleistungen und Produkte anpasst, so dass sie auch online funktionieren. Wie du Packages erstellen kannst, die in der aktuellen Situation für deine Kunden hilfreich sind. Und wie du mit bisherigen Kunden und neuen Interessenten kommunizierst, so dass gerade auch in dieser schwierigen Zeit Vertrauen erhalten, bzw. tragfähig aufgebaut werden kann.

Die wichtigsten Fragen, die du dir (jetzt) stellen solltest

Der wichtigste Punkt war und ist also stets: was brauchen die Menschen, mit denen du arbeitest? Wie kannst du jetzt, direkt, in diesem Moment hilfreich sein? Wo kannst du diese Menschen abholen, ihnen das Leben erleichtern und sie mit dem, was du anbietest, glücklich machen?

Wenn du bereits ein etabliertes Business hast, musst du (hoffentlich!) nicht bei Null anfangen, was diese Überlegungen angeht. Aber du kannst wahrscheinlich einiges modifizieren, verbessern und an die aktuellen Bedürfnisse anpassen. Denn besser geht es ja bekanntlich immer, ganz egal, wie lange man schon dabei ist.

Ich plädiere also sehr dafür, dass du jetzt strategisch vorgehst. Dir überlegst, was in deinem Business online machbar ist, falls du noch nicht online unterwegs bist. Wie du möglichst zügig etwas an den Start bringen kannst, das deine bisherigen Kunden begeistert – denn Bestandskunden sind immer leichter zu akquirieren als Neukunden. Und vor allem: wie du den Fokus von “Ich muss jetzt schnell etwas verkaufen!” bewusst hin zu “Ich möchte hilfreich sein” lenkst. Du wirst schnell merken, dass dieser Shift der inneren Haltung auch im Außen Wirkung zeigt. Und auf diese Weise kannst die Corona Krise  eine Chance für dein Online Business werden.

Die Corona Krise als  Chance für dein Online Business – wenn du jetzt aktiv wirst

 

  • Digital ist das neue Schwarz. Wenn persönliche Kontakte nicht mehr möglich sind, dann ist online nicht nur “besser als nichts”, sondern eine ernstzunehmende weitere Quelle, um mit deinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Leute mit Onlinebusiness wissen das schon lange – jetzt kommt Bewegung in die ganze Szenerie. Und alles, was du jetzt beginnst, baut Puzzleteil für Puzzleteil mehr Freiheit und Unabhängigkeit in deiner Zukunft auf. Der grundsätzlich beste Zeitpunkt, um ein Onlinbusiness zu starten, war immer schon vorgestern. Und der für dich beste Zeitpunkt dafür ist in genau dieser Minute.

 

  • Du kannst direkt starten. Ja. Jetzt sofort. Gibt es etwas, das du aus deinem Offline-Business in Onlineangebote überführen kannst? Denk drüber nach … ich bin sicher, die meisten Unternehmerinnen und Unternehmer werden etwas finden, das sich eignet. Genau das ist so grandios an einem Onlinebusiness – es lässt dich kreativ werden und neue Wege gehen.

 

  • Du darfst dich trauen. Weil es ganz sicher Menschen auf der Welt gibt, die genau jetzt auf genau das warten, was du zu geben hast.Trau dich, sichtbar zu werden. Komm ins Tun. Fang an. Es darf dann Stück für Stück wachsen. Die Corona Krise als Chance für dein Online Business zu nutzen, ist wahrscheinlich das klügste, was du in dieser schweren Situation tun kannst. Und eine Möglichkeit, der lähmenden Erstarrung aus Sorgen und Angst zu entkommen, die sich über alles gelegt hat.

 

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es sich ungemein gut anfühlt, das eigene Wissen und Können auch online zur Verfügung zu stellen, Menschen so zu unterstützen und auf diese Weise zugleich mehr Einkommensströme aufzubauen.

Es ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Und das sollte dir bewusst sein. Die Menschen brauchen deine Produkte und Dienstleistungen nicht weniger, weil wir in einer Krise stecken. Wahrscheinlich benötigen sie sie sogar mehr denn je!

Du hast jetzt die Gelegenheit, die Krise für dein persönliches Wachstum und für das Wachstum deines Business zu nutzen – oder du kannst in Schockstarre abwarten. Wofür entscheidest du dich?

 

Ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich Selbständige wie dich jetzt unterstützen kann

 

Es geht darum, in der Krisensituation in gutem Kontakt mit bisherigen Kunden zu bleiben, Neukunden trotz Unsicherheiten zu gewinnen und das Business bestmöglich durch diese unsichere Lage zu steuern – und das alles ethisch einwandfrei und ohne deine Seele (oder die deiner Kunden!) zu verkaufen.

Meine persönliche Erfahrung der letzten Monate ist, dass es enorm wichtig ist, die Kommunikation entsprechend anzupassen und individuell auf die Wünsche deiner Kunden einzugehen – noch mehr, als du es sonst wahrscheinlich machst. Und ich habe mir überlegt, wie ich mit Flowpreneur hilfreich sein kann.

Deshalb habe ich mein Wissen und meine Erfahrung aus den Bereichen Text, Marketing und Verkaufspsychologie genutzt und etwas für dich zusammengestellt, das dir dabei hilft

  •  in der Krise handlungsfähig zu bleiben
  •  die passenden nächsten Schritte für dein Unternehmen zu ermitteln
  • und deine Kunden glücklicher denn je zu machen.

Klingt das gut für dich? Hier findest du mehr dazu.

 

Übrigens hat die Coronazeit bei mir zu noch mehr Kreativität, noch mehr Ideen und noch mehr Umsetzungsfähigkeit als zuvor geführt.

Da meine Onlineprodukte der Naturheilpraxis inzwischen vollautomatisiert laufen und ich mich da eigentlich um nichts mehr kümmern muss, richte ich meine Aufmerksamkeit jetzt verstärkt auf den Ausbau von Flowpreneur. Momentan entsteht ein spannender Onlinekurs zum Thema Verkaufspsychologie und sanftes Marketing – und ich habe so viel Spaß daran, dass ich tatsächlich manchmal glatt vergesse, in welch’ schwieriger Zeit wir leben! Stattdessen liegt mein Fokus auf dem, was ich selbst verändern, bewegen und in Gang setzen kann. Und das halte ich generell für eine gute Strategie, um mit unsicheren Situationen umzugehen…

Nutze diese Krise für dich, anstatt stehenzubleiben – trau dich, sei mutig! Es ist vielleicht einer der wichtigsten Schritte überhaupt.

Ready? Flow!

Herzliche Grüße

Sandra