Ein kleiner Junge spielt ganz versunken und wirkt glücklich, während sein Vater bedrückt neben ihm sitzt. Er weiß etwas, was sein Sohn nicht weiß: der Kleine hat einen Hirntumor. Und er wird daran sterben.

Wie kann der Vater die wenige verbliebene Zeit mit seinem Sohn noch genießen? Wie kann er mit der Zerrissenheit und Trauer leben, die dabei in ihm entsteht? Und wie schafft er es, sich möglichst nichts anmerken zu lassen?

Eine hartes Schicksal, oder?

Wie fühlst du dich in diesem Moment? Ich bin sicher, du hast vor deinem inneren Auge den kleinen Jungen sehen können, und auch seinen Vater, der innerlich leidet und doch sein Bestmöglichstes gibt … Wie es wohl sein muss, an seiner Stelle zu sein? Hättest du die Kraft dafür?

Sanft überzeugen

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Um dich aufzuklären: Die eben geschilderte Szene ist Teil eines Experimentes, das der Neuroökonom Paul Zak durchgeführt hat.

Die Geschichte von dem zweieinhalbjährigen Ben und seinem Vater wurde Versuchspersonen als Video gezeigt – und von Interesse war, wie diese sich fühlten.

Die Rolle der Hormone in Bezug auf Stimmungen

 

Um das herauszufinden, wurden die Versuchspersonen aber nicht nur befragt (was übrigens keine klaren Antworten ergab), sondern es wurde ihnen auch vor und nach dem Sehen des Videos Blut abgenommen.

Und die Analyse der Blutwerte war sehr eindeutig!

Es kam während des Sehens des Videos zur Ausschüttung der Hormone Cortisol und Oxytocin.

Cortisol ist eines unserer Stresshormone – es sorgt dafür, dass wir aufmerksam sind.

Oxytocin ist ein Bindungs- und Wohlfühlhormon, das mit dem Empfinden von Mitgefühl und Verbundenheit einhergeht.

Die Geschichte von Ben und seinem Vater hat bei den Probanden dafür gesorgt, dass diese Hormone ausgeschüttet wurden. Und sie damit in eine empathische und sich mit dem Schicksal dieser Familie verbindende Haltung gebracht.

Einfach so. Ganz von selbst.

Keine der Versuchspersonen hat den Auftrag erhalten, sich von dieser Geschichte berühren zu lassen. Es liegt in der menschlichen Natur, in bestimmten Situationen auch biochemisch zu reagieren – und dieses lässt sich eben anhand der Hormonausschüttung messen.

Hormone im Marketing

 

Im Marketing geht es darum, Aufmerksamkeit und Emotionen zu erzeugen, Verbindung herzustellen und im besten Fall die Wünsche und Bedürfnisse von Interessenten durch die Lösungen, die seitens des Unternehmens angeboten werden, bestmöglich zu erfüllen.

Sehr viele Unternehmen unterschätzen allerdings noch immer die Macht der Hormone im Marketing.

Vielen Unternehmerinnen und Unternehmern ist nicht bewusst, wie sehr der “Hormoncocktail”, mit dem ein Mensch gerade durch die Welt läuft, Prozesse wie Aufmerksamkeit, Bindungs- oder Distanzwünsche und natürlich letztendlich auch die Kaufbereitschaft von potentiellen Kunden beeinflusst.

Dabei steckt in diesem Wissen unglaublich viel Potential für das eigene Marketing.

Gekonnt eingesetzt, erspart es nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Geld.

Warum?

Weil zum Beispiel schon innerhalb einer Salescopy berücksichtigt werden kann, in welchem hormonellen Zustand sich die Zielgruppe (höchstwahrscheinlich) zum Angebotszeitpunkt befindet.

Es macht einen riesigen Unterschied, ob du jemandem, der entspannt, neugierig und offen ist, etwas verkaufen möchtest – oder jemandem, der gerade vor Anspannung und Tunnelblick kaum noch denk-, geschweige denn handlungsfähig ist…

Das Experiment von Paul Zak hat übrigens auch gezeigt, dass Menschen nach der Ausschüttung von Cortisol und Oxytocin deutlich mehr dazu bereit sind, Geld zu spenden oder anderen zu helfen …

Spannend, oder?

Hormone gewinnen immer

 

Vielleicht weißt du, dass ich seit 10 Jahren eine Praxis für Naturheilverfahren und Psychotherapie in Berlin führe.

Das ist “mein anderes Business” neben Flowpreneur. Und ich liebe es sehr, so direkt mit den Menschen zusammenzuarbeiten.

Der besondere Schwerpunkt meiner Arbeit als Heilpraktikerin lag immer im Bereich Hormonsystem und Psyche. Um ehrlich zu sein, habe ich eine gigantische Schwäche für Hormone und Neurotransmitter – sie sind einfach unglaublich spannend!

Nach so langer Zeit auf diesem Gebiet weiß ich eine Menge über die Funktionsweise von Hormonen.

Darüber, wie sie im Körper wirken.

Wie sie die Psyche beeinflussen.

Und wie genau diese Mechanismen im Marketing hilfreich werden können.

Cortisol, Oxytocin, Dopamin, Serotonin, Adrenalin, Testosteron, Endorphine – eine spannende Welt in jedem von uns, die das Marketing unterstützen, oder aber alle Bemühungen zunichte machen kann. Denn:

Hormone und Neurotransmitter haben “Wumms” – und wenn du versuchst, ihnen reine Willenskraft entgegenzusetzen, dann würde ich behaupten: die Hormone gewinnen auf Dauer immer.

Hormonelles Marketing anwenden

Genau deshalb gehört die Berücksichtigung der hormonellen “Cocktailbar” deiner Zielkunden mit zu meiner Flowpreneur-Formel für sanftes Marketing.

Gemeinsam finden wir heraus, wie es um die Hormone deiner Zielkunden bestellt ist – und was du tun kannst, um deine Angebote nicht nur gut vorbereitet, sondern auch im richtigen Moment auf die angemessene Art zu präsentieren.

Mein Ziel ist es, dass deine Kunden sich nicht von deiner Art des Verkaufens genervt fühlen, sondern es kaum erwarten können, endlich mit dir weiterzuarbeiten.

Hormone im Marketing sind eines der vielen Puzzleteile, die ich dir mit Flowpreneur dazu bieten kann. Auf diese Weise wird das Hormonsystem zu deinem Verbündeten – und das auf sanfte Art.

Wenn du zukünftig gerne die Kraft der Hormone im Marketing einsetzen möchtest, gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten.

Neben der Klarheit über deine Zielgruppe, deren Präferenzen und Abneigungen (du siehst, die Entwicklung eines idealen Kundenavatars ist bis hinein in die Biochemie deiner Kunden wichtig) geht es auch um die Art und Weise, wie du dich und dein Unternehmen präsentierst.

Um die Werte, die Unternehmensphilosophie, deine Kommunikation in Wort, Bild und Schrift, um deine Ziele – letztendlich also um Punkte, die dein Branding ausmachen. Und das sollte wohlüberlegt sein, denn bereits auf dieser Ebene löst du bei deiner Zielgruppe Reaktionen (und auch Emotionen) aus.

Storytelling ist eine weitere, sehr wertvolle Möglichkeit, um Emotionen zu wecken und die Kraft der Hormone im Marketing zu nutzen. Die Geschichte von Ben und seinem Vater war übrigens genau das: Storytelling. Die Geschichte hat dich mitgenommen, hat dich dazu befähigt, Verbindung aufzubauen, einfühlsam zu sein. Mitgefühl zu entwickeln. Und genau darin liegt eine gewisse Magie, der sich kein Mensch (okay, abgesehen von Psychopathen…) entziehen kann.

In diesem Video auf Youtube kannst du dir die Infos zum Experiment übrigens nochmal genauer ansehen, wenn es dich interessiert.

 

Du verwendest noch keine Geschichten in deinem Marketing?

Dann solltest du das schleunigst ändern, denn es gibt wahrscheinlich nichts, was in uns Menschen auf so sanfte Art eine kraftvolle Wirkung entfaltet, wie richtig gute Geschichten!

Du hast keine Ahnung, wie du das anstellen sollst?

Lass uns darüber reden, zum Beispiel im kostenlosen Erstgespräch.

Und, damit du dir einen umfassenden Eindruck darüber verschaffen kannst, wie ich dir mit Flowpreneur auf deinem Businessweg weiterhelfen kann: hier findest du mehr zu meinen Angeboten für dich.

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Im Flowletter teile ich mit dir Wissenswertes zu sanftem Marketing, Branding und Verkaufspsychologie und bin gerne durch meine E-Mails an deiner Seite.

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