Passives Einkommen ist ein riesiges Thema – vor allem unter Online-Unternehmern kommt das Gespräch schnell darauf, und auch hier auf Flowpreneur habe ich schon öfter darüber geschrieben. Passives Einkommen generieren gilt als einfach – aber das bedeutet nicht, dass es auch leicht ist… Die damit verbundene Mühe wird noch immer von vielen Menschen unterschätzt! Ich habe in diesem Monat aber erleben dürfen, wie gut es ist, sich auf passive Einkommensströme verlassen zu können. Warum?

Ganz einfach. Mich hat, wie so viele andere in diesem Übergang vom Winter zum Frühjahr, eine handfeste Grippe außer Gefecht gesetzt. Ich werde selten krank, aber dieses Mal hatte ich Pech und es erwischte mich so richtig. Nichts ging mehr. An irgendwelche Aktivitäten, geschweige denn Arbeiten, war nicht im Traum zu denken. Mein Aktionsspielraum beschränkte sich auf Schlafen und Dösen.

 

Der Albtraum aller Selbständigen …

 

Krankheit ist für Selbständige ein echter Albtraum. Denn wer als Freiberufler oder Selbständiger nicht arbeitet, verdient in dieser Zeit üblicherweise auch kein Geld. Und je länger ein krankheitsbedingter Ausfall andauert, desto stärker wird üblicherweise auch die innere Unruhe.

Je nachdem, wie bequem es sich auf dem angesparten finanziellen Polster für solche Notzeiten liegt, können sich auch mehr oder weniger schnell massive Existenzängste entwickeln. Das Problem kenne ich von vielen Selbständigen, die ich bereits in meiner Praxisarbeit begleitet habe. Denn die wenigsten verfügen über ein ausreichend gefülltes Notfallkonto.

(Als Richtwert: du solltest jederzeit so viel Geld auf dem Konto zur Verfügung haben, dass du mindestens drei Monate Komplettausfall überbrücken kannst.)

 

Passives Einkommen oder Notfallkonto? Beides!

 

Passives Einkommen ist ein Schlüssel, um sich in Phasen von Krankheit – oder auch einfach im Urlaub – weniger Sorgen um die Existenz machen zu müssen. Denn: passives Einkommen läuft einfach weiter. Unabhängig davon, ob du gerade anwesend bist, und deine Zeit oder Arbeitskraft aktiv einsetzen kannst, oder eben nicht. Es spielt schlicht und einfach keine Rolle, ob du krank bist, auf einer schicken Dachterrasse in Honolulu Cocktails schlürfst, oder ob du deine wertvolle Lebenszeit in wichtige Weiterbildungen investierst.

 

Passives Einkommen ist von Schwankungen in deinem  Leben unbeeindruckt.

 

Als Passives Einkommen gilt alles, für das du nicht immer wieder deine Zeit gegen Geld eintauschst. Dividendenzahlungen aus Aktien gehören zum Beispiel dazu, Mieteinkünfte durch Immobilien, aber natürlich auch Einkünfte aus Produkten, die du automatisiert verkaufst. In meinem Fall handelt es sich um Buchtantiemen, die monatlich auf meinem Konto landen. In schwankender Höhe, das haben Produktverkäufe eben so an sich, aber dafür verlässlich.

Diese Tantiemen sorgen dafür, dass ich mich im Krankheitsfall um meine Genesung kümmern kann, ohne mir vorerst allzu wilde Gedanken um meine berufliche Existenz machen zu müssen. Sobald ich wieder völlig hergestellt bin, stehe ich auch meinen 1-zu-1-Coachingklienten wieder gerne zur Verfügung. Denen ich übrigens u.a. dabei helfe, passive Einkommensströme zu erschließen und ihr Wissen und Können in finanzielle Sicherheit zu verwandeln…

Passives Einkommen ist eine Frage des Money Mindsets – also der grundsätzlichen kognitiven und emotionalen Einstellung zu Geld. Für manche Menschen ist es befremdlich, dass jemand für etwas, das einmalig erarbeitet wurde (zum Beispiel durch das Schreiben eines Buches, die Erstellung eines Onlinekurses oder durch den Erwerb von Aktien, für die eine Dividende ausgeschüttet wird) immer und immer wieder Geld erhält. Denn dies steht im krassen Gegensatz zu üblichen Arbeitsverhältnissen.

Es kann eine Weile dauern, bis man sich mit diesem Konzept wohlfühlt. Gerade, wenn eines deiner finanziellen Grundmuster lautet, dass Geld immer hart erarbeitet werden muss – bei mir war dieser Glaubenssatz über Jahre übrigens sehr hartnäckig, und nein, ich möchte ihn nicht zurück –  könntest du dich mit Passivem Einkommen zu Beginn ein wenig schwer tun.

Ich halte passives Einkommen für eine der intelligentesten Möglichkeiten, um sich finanziell auf verlässliches Terrain zu begeben. Was nicht bedeutet, dass es sich dabei um eine gemütliche Kaffeefahrt handelt. Es ist eher ein staubiger Roadtrip, und für diesen braucht man ein klares Ziel, ein gutes Navigationssystem und im besten Fall auch jemanden, der im Notfall beim Reifenwechsel hilft und sich an den Sternen orientieren kann.

 

Coaching für Passives Einkommen

 

Wenn du mit mir gemeinsam deine Möglichkeiten für passives Einkommen erkunden und deine individuellen Quellen für Wohlstand erschließen möchtest, dann lass uns zusammenarbeiten.

Ich helfe dir dabei, über den Tellerrand zu blicken, individuelle Angebote für deine Kunden zu erstellen und aus dem Geld-gegen-Zeit-Hamsterrad auszusteigen. Dies geht entweder über Onlinecoachings via Zoom, vor Ort bei mir in Berlin oder aber auch in Form eines exklusiven VIP-Tages, an dem ich mir nur für dich und dein Anliegen Zeit nehme.

Du kannst es dir aussuchen. Die Wahl liegt, wie immer im Leben, bei dir. Auch, was deine Möglichkeiten für das Erschließen von passiven Einkommensquellen angeht. Du darfst es dir leichter machen. Ich stelle dir gerne meinen Kompass aus Wissen und Erfahrung für den Roadtrip zur Verfügung. Und mache mich auch beim Reifenwechsel mit dir schmutzig.

Übrigens fließt passives Einkommen natürlich auch in Zeiten weiter, in denen man nicht krank im Bett liegt, sondern die schönen Seiten des Lebens genießen kann. Und dann macht es sogar noch mehr Spaß…

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