Du hast jede Mengel Herzblut, Liebe, Wissen und Können in die Erstellung deines Onlinekurses gesteckt, hattest auch richtig viel Spaß dabei – und jetzt macht dir der Gedanke ans Verkaufen Angst? Da sollten wir etwas tun …

Erst einmal kann ich dazu nur sagen: willkommen im Club! Denn Angst vor dem Verkaufen ist tatsächlich eher der Normalfall als die Ausnahme. Die wenigsten von uns gehen vollkommen von sich selbst und den eigenen Sales-Skills überzeugt in die Welt hinaus und preisen an, was sie zu bieten haben.

Stattdessen sieht man eher zwei Zustände bei vielen, die Onlinekurse oder andere digitale Produkte entwickelt haben und nun vor der Aufgabe stehen, Kunden zu finden: RATLOSIGKEIT und ANGST.

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Ratlosigkeit ist oft in Überforderung begründet.

Denn die Entwicklung und Erstellung eines Onlinekurses ist tatsächlich nur ein kleiner Teil des Ganzen – nach der Fertigstellung wartet das Marketing. Und da kann, je nach Vorwissen, ziemlich schnell große Unsicherheit auftreten…

 

Wie vermarktest du das, was du da kreiert hast?

Wo findest du die Kunden für deine Onlinekurse oder digitalen Produkte?

Und wie stellst du dich und deine Expertise am besten dar, so dass du Kunden nicht überzeugen musst, bei dir zu kaufen, sondern sie dir regelrecht die Bude einrennen, um von deinen Angeboten profitieren zu können?

Da gibt es eine Menge zu entscheiden und zu tun – und viele, die begeistert gestartet sind, um Onlineprodukte zu verkaufen und so ein Business aufzubauen, werden an genau diesem Punkt jäh ausgebremst.

 

Die zweite Möglichkeit, warum Verkaufen schwer fällt, ist wie oben bereits erwähnt: Angst. Und dieses Phänomen ist gerade unter Frauen wahnsinnig verbreitet.

Es kann sich dabei um die Angst handeln, (noch) nicht gut genug zu sein. “Wer bin ich denn schon …”).

Oder die Angst, mit dem Verkaufen zu nerven. (“Die hassen mich bestimmt, wenn ich ein Angebot mache und denken, ich will nur was verticken!”)

Oder die Angst, missverstanden zu werden. (“Was, wenn der Preis zu hoch ist? Dann denken alle, ich bin gierig!”)

Es gibt auch die Angst vor dem scheitern. (“Was, wenn niemand mein Produkt kauft??? Ich sollte es lieber gar nicht probieren, dann kann auch nichts schiefgehen…”.)

Oder, ganz hinterhältig, die Angst vor dem Erfolg! (“Und wenn das wirklich klappt – werden dann andere nicht neidisch sein? Darf ich überhaupt Erfolg haben mit dem, was ich mache?”)

 

Es gibt viele Arten, Angst vor dem Verkaufen zu haben

Du siehst, es ist nicht ganz so einfach, wie viele sich das anfangs denken.

Und gleichzeitig doch wirklich unglaublich einfach – sobald du nämlich analysiert hast, was dir da (rein gedanklich oder ganz real durch Mangel an Wissen und Umsetzungsmöglichkeiten) im Weg steht, kannst du daran arbeiten.

Und dann sind z.B. diese weiteren Schritte möglich:

  • Recherche: du solltest ganz gezielt herausfinden, wo deine Wunschkunden sich im Internet bewegen und dann deine Kampagnen maßschneidern.
  • du kannst E-Mail-Marketing nutzen, um deine Produkte anzubieten – wie ich finde eine ganz wunderbare Möglichkeit, die auf keinen Fall vernachlässigen solltest, die aber Zeit für den Aufbau benötigt.
  • du kannst Soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Pinterest in dein Marketing einbauen und dort potentielle Kunden auf dich und deine Angebote aufmerksam machen.
  • du kannst einen Podcast ins Leben rufen, um dein Thema mehr publik zu machen, oder YouTube nutzen, wenn dir Videos mehr liegen.
  • Und natürlich ist eines der nach wie vor wichtigsten Mittel eine gute Webseite mit Blog, da du so über clevere SEO-Strategien zum Beispiel durch Google organisch Traffic auf deine Webpräsenz bringen kannst.

Es gibt also jede Menge, was du tun kannst – aber das bedeutet natürlich auch jede Menge Arbeit …

Und was, wenn dein Problem eher darin besteht, dass du Angst hast, sichtbar zu werden? Dass dir der Verkaufsprozess an sich Respekt einflößt und du Sorge hast, dich “unbeliebt” zu machen, wenn du jetzt etwas verkaufst?

 

Verkaufen ohne Angst – so bietest du deine Onlinekurse mit Freude an

 

 

Vertrauen ist ein Schlüssel – Vertrauen sowohl in deine eigenen Fähigkeiten und in den Wert dessen, was du kreiert hast, als auch in die Tatsache, dass du die Kunden finden wirst, die deine Angebote wirklich wollen und brauchen.

Das Mindset spielt also eine ganz zentrale Rolle. Aber es ist nicht alles.

Verkaufen ohne Angst lässt sich lernen. Und üben. Klick um zu Tweeten

Zum einen, indem du dir bewusst machst, welchen Wert deine Angebote wirklich für die Kunden haben. Dafür musst du glasklar wissen, was deine Kunden wollen, was sie brauchen und wo ihre Probleme liegen, die sie gelöst haben wollen.

Biete die Lösung der Probleme an – und das Verkaufen wird automatisch leichter. Denn du willst dann ja nicht jemandem irgendetwas “aufschwatzen”, was dieser gar nicht gebrauchen kann. Sondern hast eine Lösung für das, was diesen Menschen umtreibt! Das ist wertvoll, holt die Menschen genau dort ab, wo sie stehen, und ist deshalb für mich auch einer der zentralen Punkte des Sanften Marketings, für das ich mit Flowpreneur stehe.

(Manchmal besteht ein Problem übrigens auch darin, passives Einkommen als gleichwertig und “verdient” zu akzeptieren – das ist gerade im Onlinebusinessbereich, wenn du digitale Produkte wie Selbstlern-Onlinekurse anbietest, ein nicht zu unterschätzender Punkt. Warum passives Einkommen großartig ist, und du dich auch wunderbar fühlen solltest, es anzunehmen, erfährst du in meinem Artikel zum Thema passives Einkommen.)

Kläre deine Einstellung zur Verkaufs-Psychologie

Verkaufen kann mit Manipulation gleichgesetzt werden – oder mit hilfreichem Dienen.

Es ist alles eine Frage der Sichtweise und des Verständnisses für die Prozesse, die ablaufen. Indem dir selbst bewusst ist, wo du eigentlich als Verkäuferin eines bestimmten Produktes (oder einer Dienstleistung) stehst, was deine Werte und deine Ansprüche sind, kannst du klar und sicher kommunizieren, worum es dir geht.

Wenn du also aktuell Angst vor dem Verkaufen hast, solltest du dich fragen, was Verkaufen für dich eigentlich bedeutet.

Ist Verkaufen aus deiner Sicht “schmierig”? Hast du Angst, weil du nicht negativ auffallen möchtest? Schämst du dich vielleicht sogar, weil du jetzt mit etwas “nach draußen” gehst und dafür Geld verlangst? Vielleicht sogar, weil du glaubst, Druck ausüben zu müssen, um zu verkaufen?

Ja, Verkaufspsychologie kann manipulativ sein. Sie kann aber auch wertvolle Unterstützung bedeuten, ein gegenseitiges “Win-Win”, bei dem alle am Ende happy sind. Es ist alles eine Frage deiner Definition, deines Verständnisses für Marketing und der Methoden, die du darauf beruhend anwendest.

Wenn du Unterstützung für dein Marketing brauchst und jemanden suchst, der dich dabei begleitet, deine Verkaufsstrategien auf sanfte Art an die Bedürfnisse deiner Kunden anzupassen, Prinzipien aus der positiven Verkaufspsychologie mit einfließen lässt und dir Wege aufzeigt, wie du endlich ohne Angst verkaufen kannst, woran du so lange gearbeitet hast, dann bin ich gerne für dich da. Hier findest du mehr zu meiner Hilfestellung für dein Business.

Oder du trägst dich erst einmal für meinen kostenlosen Flowletter ein und lässt dich so dabei von mir begleiten, dein Business aufzubauen und Verkaufsängste zu überwinden – ich freue mich auf dich!

Ready? Flow!